Archive for Juli, 2008

98 Meisterbriefe für bayerische Gärtnerinnen und Gärtner

Donnerstag, Juli 31st, 2008

Zwölf Gärtnerinnen und 86 Gärtnern aus ganz Bayern hat das Landwirtschaftsministerium auf der Landesgartenschau „Ganz schön Blume!“ in Neu-Ulm die Meisterbriefe überreicht.

57 der frisch gebackenen Meisterinnen und Meister kommen aus dem Garten- und Landschaftsbau, 19 aus dem Zierpflanzenbau, 14 aus dem Gemüsebau und acht aus dem Bereich Baumschule. Die 18 Jahrgangsbesten sowie neun staatlich geprüfte Technikerinnen und Techniker der Fachrichtungen Gartenbau sowie Garten- und Landschaftsbau und drei Fachagrarwirte für Baumpflege und Baumsanierung erhielten zusätzlich den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung. Der Meisterpreis wird an die besten 20 Prozent aller Absolventen von Fachschulen, Fachakademien und Meisterprüfungen vergeben.

Der Ausbildungsstandort Bayern wird auch für die Gärtner immer interessanter. Neben den verschiedenen Weiterbildungsangeboten gibt es an der Fachhochschule (FH) und der Technischen Universität in Weihenstephan den Studiengang Gartenbau. Nach dem neuen Hochschulgesetz, das am 1. August in Kraft tritt, kann künftig jeder, der die Meisterprüfung, eine gleichgestellte berufliche Fortbildungsprüfung oder die Fachschule und Fachakademie erfolgreich absolviert hat, an der FH studieren. Mit Semesterbeginn im Herbst dürfen zudem erfolgreiche Garten- und Landschaftsbauer, die die Technikerschule in Veitshöchheim besucht haben, als Quereinsteiger den Bachelorstudiengang Landschaftsarchitektur an der Fachhochschule Wiesbaden belegen. Diese Art des Ausbildungsverbunds ist einmalig in Deutschland.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten - PM vom 31.07.2008
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Lehrübung der Wasserwacht beeindruckt den Innenminister

Donnerstag, Juli 31st, 2008

Bei einer Lehrübung der Wasserwacht am Starnberger See hat Innenminister Herrmann die herausragende Leistungsfähigkeit der Wasserwacht gewürdigt.

Herrmann: “Die heutige Übung hat mich beeindruckt. Sie bestätigt die außerordentliche Leistungsfähigkeit der Wasserwacht und beweist, dass die Wasserwacht aus der staatlichen Notfallvorsorge nicht wegzudenken ist. Sie ist eine feste Größe und Institution. Mit ihren mehr als 55.000 Mitgliedern bildet sie die größte der vier Rotkreuz-Gemeinschaften im Freistaat. Wir in Bayern sind stolz auf unsere Wasserwacht.”Der Freistaat Bayern unterstützt die Wasserwacht nach Kräften. Herrmann: “Wir haben im letzten Jahr über 1,4 Millionen Euro für die Beschaffung von Einsatzfahrzeugen, Booten und sonstigen technischen Geräten für die Wasserrettung zur Verfügung gestellt. Auch in diesem Jahr wird es wieder so viel sein. Zusätzlich gab es für das Sonderprogramm Austausch der Rettungswesten zu Beginn dieses Jahres 170.000 Euro. Damit konnte die Wasserwacht mehr als 1.800 neue Rettungswesten kaufen. Diese Aktion lag mir außerordentlich am Herzen, zumal wir damit die Sicherheit der Einsatzkräfte weiter erhöhen.”
Der Minister dankte den Wasserwachtlern für ihren hervorragenden ehrenamtlichen Einsatz. Herrmann: “Ihr selbstloser Beitrag für das Gemeinwohl kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Bitte bringen Sie sich auch weiterhin so vorbildlich ein. Auf die Unterstützung durch die Bayerische Staatsregierung können Sie dabei auch weiterhin bauen. Das neue Rettungsdienstgesetz, das zum 1. Januar 2009 in Kraft treten wird, enthält verbesserte Rechtsgrundlagen für die Wasserrettung. Vor allem wird die Wasserrettung künftig ausdrücklich als Teil des öffentlichen Rettungsdienstes genannt. Die Position der ehrenamtlichen Helfer haben wir mittlerweile auch dadurch gestärkt, dass wir im Katastrophenfall einen Anspruch auf Freistellung von der Arbeit und Entgeltfortzahlung eingeführt haben. In diesem Sinn wünsche ich der Wasserwacht bei ihrer Arbeit immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.”

Die Landesvorsitzende der Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes, Bundestagsabgeordnete Ilse Aigner, wies darauf hin, dass die Wasserwacht in den Sommermonaten zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger 614 Rettungsstationen an Bayerns Gewässern unterhalte. Aigner: “Ich möchte ausdrücklich dazu ermuntern, schnellstmöglich die Wasserwacht zu alarmieren, wenn eine Person an einem Gewässer vermisst wird. Eine schnelle Alarmierung unserer hochprofessionellen Helfer kann Leben retten. Menschen helfen – das ist unser Leitbild und Ziel.”

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern - PM vom 31.07.2008
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Bayerischer Arbeitsmarkt im Juli 2008 weiter in Hochform

Donnerstag, Juli 31st, 2008

Arbeitsmarktzahlen für Juli 2008

Arbeitsministerin Stewens: Bayerischer Arbeitsmarkt weiter in Hochform - Vollbeschäftigung in fast 40 Prozent aller Kreise und kreisfreien Städte - deutlicher Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit

“Der bayerische Arbeitsmarkt präsentiert sich weiter in Hochform: fit, durchtrainiert und ohne Anzeichen von Ermüdung. Bundesweit fährt Bayern mit einer Arbeitslosenquote von 3,8 Prozent weiterhin im gelben Trikot.” Mit diesen Worten kommentierte Bayerns Arbeitsministerin Christa Stewens in München die heute bekannt gegebenen Arbeitsmarktzahlen für Juli 2008. Im Juli waren in Bayern 251.817 Personen arbeitslos gemeldet, rund 72.400 oder 22,3 Prozent weniger als im Juli 2007. Gegenüber Juni 2008 ist die Arbeitslosenzahl um 830 oder 0,3 Prozent gesunken - und das, obwohl im Juli die Arbeitslosenzahlen aufgrund der Urlaubszeit erfahrungsgemäß ansteigen.

“In 36 der 96 bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte steht bei der Arbeitslosenquote derzeit eine 1 oder 2 vor dem Komma. Damit herrscht in fast 40 Prozent aller Kreise und kreisfreien Städte in Bayern nach gängigem Verständnis Vollbeschäftigung. Spitzenreiter sind die Landkreise Eichstätt mit einer Arbeitslosenquote von 1,4 Prozent und Unterallgäu mit 1,8 Prozent”, teilte Stewens mit und fügte hinzu: “Besonders freut mich, dass die Arbeitslosigkeit in allen Teilen Bayerns zurückgeht. Im Bezirk mit der höchsten Quote - in Oberfranken, wo die Arbeitslosenquote derzeit 4,9 Prozent beträgt - hat die Arbeitslosigkeit sogar am stärksten abgenommen, nämlich um 25, 4 Prozent im Vergleich zum Juli 2007. Dies belegt eindrucksvoll, wie sehr sich der bayerische Arbeitsmarkt insgesamt der Vollbeschäftigung nähert.”

Überproportional ist die Arbeitslosigkeit nach Angaben der Ministerin auch bei den Jugendlichen unter 25 Jahren zurückgegangen: um 11.791 beziehungsweise 31,7 Prozent im Vergleich zum Juli 2007. “Jeder dritte arbeitslose Jugendliche hat im vergangenen Jahr einen Job gefunden. Die Arbeitslosenquote bei den unter 25-Jährigen liegt derzeit bei 3,2 Prozent - gegenüber 4,7 Prozent vor einem Jahr”, teilte Stewens mit. “Diesen Rückgang halte ich für besonders wichtig und erfreulich, weil viele Jugendliche damit die Basis für ein erfolgreiches berufliches Leben legen konnten. Die im Mai 2008 zwischen der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung geschlossene Vereinbarung zur Bekämpfung und Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit in Bayern beginnt sich auszuzahlen. Der erfolgreiche Start ins Arbeitsleben ist auch Ziel unseres Programms ‘Fit for Work’, das wir trotz einer schon jetzt hervorragenden Lehrstellenbilanz heuer wieder aufgelegt haben. Unseren Schwerpunkt haben wir in diesem Jahr auf die Förderung von Jugendlichen mit einfachem Hauptschulabschluss gelegt”, erläuterte Stewens. Rechnerisch stünden in Bayern aktuell für 100 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber 91 gemeldete Ausbildungsstellen zur Verfügung.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen - PM vom 31.07.2008
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Wetterbild vom 31.07.2008

Donnerstag, Juli 31st, 2008

Wetterbild vom 31.07.2008
Foto: Artur Schmitt

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30 Jahre Landesgartenschaugesellschaft

Donnerstag, Juli 31st, 2008

Die bayerischen Gartenschauen haben eine Erfolgsgeschichte wie aus dem Bilderbuch. So gratulierte Umweltminister Otmar Bernhard der Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen heute in Neu-Ulm zu ihrem 30-jährigen Jubiläum.

Bernhard: “Mit den bayerischen Gartenschauen gelingt es seit 1980, die Natur mitten in die Städte zu holen. Attraktive Erholungsangebote direkt vor der Haustür werden geschaffen, ökologisch wertvolle Bereiche gesichert. Ergebnis: Ein Riesengewinn für Mensch und Umwelt.” Die erste Landesgartenschau fand 1980 in Neu-Ulm statt, dort ist sie auch in diesem Jahr wieder zu Gast. Seither hat die Staatsregierung für Gartenschauen über 50 Millionen Euro bereit gestellt. Durch die 21 Landesgartenschauen und Regionalschauen ‘Natur in der Stadt’ wurden zusammen 3.760.000 Quadratmeter Grün- und Erholungsflächen geschaffen. Mit 23 Millionen Besuchern gehören die Gartenschauen in Bayern zu den erfolgreichsten Veranstaltungen. “Gartenschauen können in kurzer Zeit viel bewegen: Stadtsanierung, Flächenrecycling, dauerhafte Grün- und Erholungsflächen und neue Lebensräume für Flora und Fauna verbessern nachhaltig die innerstädtische Lebensqualität und sorgen auch für einen wirtschaftlichen Schub”, so Bernhard.

Die Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen wurde im Juli 1978 gegründet. Ihr Zweck ist die Förderung des Umwelt- und Landschaftsschutzes, insbesondere die Vorbereitung, Planung und Durchführung von Landesgartenschauen in bayerischen Städten und Gemeinden. Unterstützt wird sie von einem Fachbeirat in dem Umwelt- und Landwirtschaftsministerium, alle Berufsverbände der ‘grünen Branche’ einschließlich der bayerischen Floristen, die bayerischen Landschaftsarchitekten, der Landesverband für Gartenbau und Landespflege sowie je ein Beauftragter des bayerischen Städte- und Gemeindetags vertreten sind. “Die Landesgartenschaugesellschaft hat durch ihr Wissen und ihre praktischen Erfahrungen die Gartenschauen professionalisiert und zukunftsfähig gemacht”, dankte Bernhard der Jubilarin. Die nächsten Gartenschauen finden 2009 in Rain a. Lech und 2011 in Kitzingen (’Natur in der Stadt’), sowie 2010 in Rosenheim und 2012 in Bamberg (Landesgartenschau) statt.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit
und Verbraucherschutz - PM vom 31.07.2008
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Landesamt für Verfassungsschutz hat neuen Präsidenten

Donnerstag, Juli 31st, 2008

Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Rahmen einer Feierstunde im Odeon des Innenministeriums den Präsidenten des Landesamts für Verfassungsschutz, Dr. Wolfgang Weber, verabschiedet und seinen Nachfolger, Dr. Burkhard Körner, in das Amt eingeführt.

Die Arbeit des Verfassungsschutzes habe – so der Minister – mit den verheerenden Terrorakten von New York und Washington am 11. September 2001 eine völlig neue Dimension erhalten. Die versuchten Kofferbombenanschläge in Köln und Koblenz sowie die Festnahme dreier Terrorverdächtiger im September letzten Jahres hätten uns die ganz reale Bedrohung unserer Bevölkerung und unseres demokratischen Rechtsstaates drastisch vor Augen geführt. Angesichts dieser Bedrohungen müsse der Verfassungsschutz mit der technischen Entwicklung mithalten.

Herrmann: “Terroristen tauschen sich weltweit über Computernetze aus. Der Verfassungsschutz und die Sicherheitsbehörden müssen mit dieser technischen Entwicklung mithalten können. Ich begrüße es daher sehr, dass morgen, am 1. August, das neue Bayerische Verfassungsschutzgesetz in Kraft tritt. Kernstück ist die Befugnis zur Online-Datenerhebung. Der bayerische Verfassungsschutz verfügt damit deutschlandweit über die modernste Rechtsgrundlage. Es geht uns ausschließlich um den Schutz unserer Bevölkerung vor Terrorismus und Extremismus, nicht um das Ausforschen der Privatsphäre unbescholtener Bürger. Um den Grundrechtschutz zu gewährleisten, sind eine Reihe von Sicherungen in das Gesetz eingebaut. So wird dem Schutz des Kernbereichs privater Lebensführung und dem Schutz von Berufsgeheimnisträgern in vollem Umfang Rechnung getragen. Die Online-Datenerhebung setzt eine richterliche Anordnung voraus. Kontrolliert wird sie durch das parlamentarische Kontrollgremium.”

Der Minister hob hervor, dass die Aufgaben des Verfassungsschutzes Dr. Wolfgang Weber sein ganzes Berufsleben lang begleitet haben. Er trat im Oktober 1975 in den Dienst des Freistaats Bayern ein und wurde bereits im Februar 1976 an das Innenministerium versetzt, wo er als juristischer Referent im Aufgabengebiet Verfassungsschutz arbeitete. Im Anschluss an Tätigkeiten am Landratsamt Starnberg und an der Regierung von Oberbayern von 1981 bis 1985 kehrte er in die Abteilung Staats- und Verfassungsschutz des Innenministeriums zurück. Von 1986 bis 1988 war er Vertreter des Leiters der Zentralabteilung des Landesamts für Verfassungsschutz. Seit Mai 1988 wieder im Innenministerium wurde er 1998 stellvertretender Abteilungsleiter im Bereich Staats- und Verfassungsschutz. 2005 wurde Dr. Wolfgang Weber zum Präsidenten des Landesamts für Verfassungsschutz bestellt. Herrmann: “Dr. Wolfgang Weber hat während seiner gesamten Laufbahn die wesentlichen Entwicklungen des Verfassungsschutzes mitgestaltet. Die maßgeblichen Änderungen des Bayerischen Verfassungsschutzgesetzes in den 1990, 1994 und 2002 sowie die aktuellen Änderungen tragen seine Handschrift. Dr. Wolfgang Weber hat als Führungspersönlichkeit mit hoher fachlicher und menschlicher Ausstrahlung Maßstäbe gesetzt.”

Sein Nachfolger, Dr. Burkhard Körner, hat seine Laufbahn 1993 als Richter am Verwaltungsgericht München begonnen. Ab 1995 hat er in der Polizeiabteilung des Innenministeriums gearbeitet. Danach war er beim Polizeipräsidium München und in der Folge Einsatzleiter der Polizeidirektion Straubing. Nach Teilnahme am Lehrgang für Verwaltungsführung für höhere Beamte kehrte er für kurze Zeit als Leiter des Präsidialbüros ans Polizeipräsidium München zurück und wurde im März 2003 an das Innenministerium als Leiter des Sachgebiets Haushaltsführung, Ausrüstung und Versorgung der Polizei versetzt. Seit April 2008 war er stellvertretender Leiter der Polizeiabteilung.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern - PM vom 31.07.2008
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30 Jahre attraktive Landesgartenschauen

Donnerstag, Juli 31st, 2008

Neu-Ulm — In einer Videobotschaft hat Landwirtschaftsminister Josef Miller der Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen zu ihrem 30-jährigen Bestehen gratuliert. „Sie haben maßgeblich zum Erfolg und der Attraktivität unserer Landesgartenschauen beigetragen und den Besuchern einen neuen Blick auf die Tätigkeiten der bayerischen Gärtner ermöglicht“, so Miller. Der Minister hob in seiner Grußbotschaft, die am Donnerstag beim Festakt in Neu-Ulm ausgestrahlt wurde, besonders die Leistungen des Bayerischen Gärtnereiverbands, des Verbands Garten-, Landschafts-, und Sportplatzbau Bayern und des bayerischen Landesverbands des Bunds deutscher Baumschulen als Träger der Gesellschaft heraus. Die enge Zusammenarbeit von Verbänden, Mitgliedsbetrieben und der Staatsregierung habe dazu beigetragen, die Gartenschauen immer wieder zu Besuchermagneten zu machen. Nach Millers Worten ist die besondere Mischung von Blumen, Gartenaspekten, Informationen sowie innovativen Konzepten zur Stadtentwicklung und Grünplanung das Erfolgrezept. Die „grünen Ausstellungen“ sind laut Miller nicht nur für die Besucher interessant, sondern haben auch den Charakter einer gärtnerischen Leistungsschau. Nicht zuletzt profitierten auch die Gastgeberstädte davon, deren Lebensqualität durch die Gartenschauen nachhaltig gesteigert werde.

In Bayern wurden bisher 14 Landesgartenschauen und acht Veranstaltungen „Natur in der Stadt“ durchgeführt, auf denen insgesamt rund 18 Millionen Besucher gezählt wurden. Die erste Landesgartenschau fand 1980 in Neu-Ulm statt, die nächste ist 2010 in Rosenheim.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft
und Forsten - PM vom 31.07.2008
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Wetter-Warnmeldungen für den 31.07./01.08.2008

Donnerstag, Juli 31st, 2008

Amtliche WARNUNG vor GEWITTER mit STURMBÖEN, STARKREGEN und HAGEL

für Landkreis und Stadt Würzburg

gültig von: Donnerstag, 31.07.2008 18:33 Uhr

bis: Donnerstag, 31.07.2008 21:30 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am: Donnerstag, 31.07.2008 18:33 Uhr

Einzelne Gewitter, lokal mit Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit und kleinhkörnigem Hagel. Vereinzelt treten auch Böen um 70 km/h meist aus östlichen Richtungen auf.

Quelle: DWD / RZ München

20:45 Uhr: Entwarnung für den Bereich Würzburg. Die Unwetter betreffen zur Zeit vor allem den Landkreis Ansbach.

Amtliche WARNUNG vor HITZE

für Landkreis und Stadt Würzburg

gültig von: Donnerstag, 31.07.08 11:00 Uhr bis: Freitag, 01.08.08 19:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am: Donnerstag, den 31.07.08 um 10.00 Uhr

Am Donnerstag wird bei gefühlten Temperaturen über 32 Grad eine starke Wärmebelastung erwartet. Am Freitag wird bei gefühlten Temperaturen über 33 Grad eine starke Wärmebelastung erwartet. Heute ist der 5. Tag der Warnsituation in Folge.

Quelle: DWD / Abteilung Medizin-Meteorologie
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Feuer in Bootsbaufirma in Giebelstadt

Donnerstag, Juli 31st, 2008

GIEBELSTADT, LKR. WÜRZBURG - Bei einem Brand in einem Yachtbetrieb sind am Donnerstagmittag zwölf Mitarbeiter leicht verletzt worden. Einer von ihnen kam in ein Krankenhaus. Die Ursache für das Feuer ist noch unklar.

In der Laminiererei sollte nach derzeitigem Erkenntnisstand gegen 12:00 Uhr ein Eimer mit Klebeharz mit Härter abgebunden werden. Dabei entzündete sich die Masse und es kam zu sehr starker Rauchentwicklung. Zwölf Arbeiter erlitten durch den Qualm Rauchgasvergiftungen. Elf von ihnen wurden vor Ort durch den Rettungsdienst ambulant behandelt. Ein Mitarbeiter wurde in eine Klinik eingeliefert.

Die Feuerwehr Giebelstadt war mit sechs Freiwilligen vor Ort. Die Polizeiinspektion Ochsenfurt wird nun den Unfall zusammen mit dem Gewerbeaufsichtsamt und der Berufsgenossenschaft untersuchen.

Quelle: PP Unterfranken - PM vom 31.07.2008
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Beckstein zum Rauchverbot

Mittwoch, Juli 30th, 2008

„Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Rauchverbot in Gaststätten bringt Klarheit für den gesetzlichen Nichtraucherschutz. Es bezieht sich zwar konkret auf die Situation in Baden-Württemberg und Berlin und hat die mit den Verfassungsbeschwerden angegriffenen Regelungen für verfassungswidrig erklärt.

Gleichzeitig hat das Bundesverfassungsgericht aber entschieden, dass Rauchverbotsgesetze, die strikten Gesundheitsschutz vorsehen und keine Ausnahmen vom Rauchverbot in Gaststätten zulassen, mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Dies ist beim Bayerischen Gesundheitsschutzgesetz der Fall. Für Bayern ergibt sich damit aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts kein gesetzlicher Handlungsbedarf. Die bayerische Regelung entspricht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts”, kommentierte Bayerns Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.

Quelle: Bayerische Staatskanzlei - PM vom 30.07.2008
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