Archive for the ‘Natur und Umwelt’ Category

Altpapiersammlung am 28.03.2009

Mittwoch, März 11th, 2009

Am Samstag, 28.03.2009, findet die nächste Altpapiersammlung statt. Gesammelt wird diesmal vom Kindergartenelternbeirat.

Legen Sie Ihr Altpapier bitte ab 08:00 Uhr zur Abholung bereit. Die Sammler sind Ihnen dankbar, wenn das Altpapier gebündelt oder in Kartons abgestellt ist. Bitte packen Sie die Kartons nicht zu schwer, um den Helfern die Arbeit zu erleichtern. Leere Kartonagen dürfen nur zusammengefaltet zur Abholung bereitgestellt werden.

Die Altpapiersammlung sollte auch nicht zur Entsorgung von Hausmüll benutzt werden.

Ursula Engert
1. Bürgermeisterin

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Bekanntmachung zur Windkraftnutzung

Montag, Februar 9th, 2009

Bekanntmachung

Fortschreibung des Regionalplans der Region Würzburg “Ausweisung von Ausschluss-, Vorrang- und Vorbehaltsgebieten für Windkraftnutzung”

Der Planungsausschuss des Regionalen Planungsverbandes Würzburg hat auf seinen Sitzungen am 12.09. und 09.12.2008 die Fortschreibung des Regionalplans der Region Würzburg zur “Ausweisung von Ausschluss-, Vorrang- und Vorbehaltsgebieten für Windkraftnutzung” beschlossen.

Alle Bürgerinnen und Bürger können sich über diese Regionalplanungsfortschreibung informieren und dazu während der allgemeinen Dienstzeiten im Rathaus der Gemeinde Eisingen Pfr.-Henninger-Weg 10, Zimmer Nr. 2, 97249 Eisingen,

bis zum 16.03.2009 Einsicht in das Planwerk nehmen.

Dienststunden sind
Montag bis Mittwoch von 8.00 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr
Donnerstag von 8.00 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr
Freitag von 8.00 - 12.00 Uhr

Weiterhin wird auf folgendes hingewiesen:

• Die Regionalplanfortschreibung wird bis zum 16. März 2009 bei der Regierung von Unterfranken während der allgemeinen Dienstzeiten ausgelegt - 97070 Würzburg, Peterplatz 9, Zimmer H 210; Montag bis Donnerstag 8.30 - 16.15 Uhr, Freitag 8.30 - 13.30 Uhr; empfehlenswert ist eine vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0931/380-1214.

• Die Regionalplanfortschreibung ist im Internet unter www.regierung.unterfranken.bayern.de einzusehen - Navigation: Wirtschaft, Verkehr, Landesentwicklung - Raumordnung, Landes- und Regionalplanung - Regionalplan Region Würzburg (2).

• Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen können sich zu der Regionalplanfortschreibung entweder gegenüber ihrer Gemeinde, dem Regionalen Planungsverband Würzburg (Postanschrift: c/o Landratsamt Main-Spessart, Marktplatz 8, 97753 Karlstadt, E-Mail: Andrea.Fueller@lramsp.de) oder der Regierung von Unterfranken (Postanschrift: Peterplatz 9, 97070 Würzburg, E-Mail: Rainer.Kern@reg-ufr.bayern.de) bis zum 16. März 2009 schriftlich äußern.

Bekanntmachungsnachweis:
1. Anschlag an die Gemeindetafeln
am 04.02.2009
2. abgenommen
am 17.03.2009
für die Richtigkeit:
den __________
Namenszeichen: ________ Eisingen, den 04.02.2009

(Siegel)

Ursula Engert, 1. Bürgermeisterin

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30.01.2009 - Venus begegnet dem Mond

Donnerstag, Januar 29th, 2009

Venus und Mond am 29.01.2009Am 30. Januar 2009 werden sich der Mond und die Venus sehr nahe sein. Sie sollten es daher nicht versäumen, ab dem Spätnachmittag bzw. am Abend einen Blick Richtung Südwesten zu werfen. Die engste Begegnung wird an unserem Standort Eisingen in Unterfranken bereits um 11:27 Uhr sein.

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Sattelzug-Fahrer das Leben gerettet

Dienstag, Januar 27th, 2009

WALDBRUNN, LKR. WÜRZBURG. Auf der Autobahn A 3 ist am Dienstagvormittag ein rumänischer Sattelzug von der Fahrbahn abgekommen, hat die Leitplanke durchbrochen und ist anschließend in einem Acker ausgebrannt.

Ausgebrannter SattelzugDer Fahrer, dessen Identität noch nicht feststeht, wurde von mehreren Verkehrsteilnehmern aus dem Führerhaus befreit, das schon kurz danach lichterloh brannte. Der Mann wurde schwer verletzt mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Sachschaden dürfte sich auf etwa 100.000 Euro belaufen. Auslöser war ein geplatzter Reifen.

Zu dem Unfall war es kurz nach 11.00 Uhr gekommen, als der mit Maschinenteilen beladene Sattelzug in Richtung Frankfurt fuhr. Etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Helmstadt platzte an der Sattelzugmaschine ein Reifen. Der Sattelzug brach danach sofort nach rechts aus, durchbrach die Leitplanke und fuhr die etwa 30 bis 40 Meter hohe Böschung hinunter. Im Auslauf krachte das Führerhaus dann gegen einen Entwässerungsgraben und wurde dabei komplett abgeknickt.

Zunächst hielten auf der Gegenfahrbahn zwei Lkw-Fahrer an, die Zeugen des Unfalls geworden waren. Auch mindestens drei Autofahrer, die in Richtung Frankfurt unterwegs waren, stoppten ihre Fahrzeuge. Gemeinsam gelang es ihnen, den schwerverletzten Fahrer aus dem total zerstörten Führerhaus zu befreien, nachdem sie eine Scheibe eingeschlagen hatten. Die Rettungsaktion kam gerade noch rechtzeitig, denn bereits kurz danach stand das Führerhaus lichterloh in Flammen und brannte komplett aus.

Unmittelbar danach rückte ein Großaufgebot von Feuerwehren aus Eisingen, Waldbüttelbrunn, Waldbrunn, Kist, Helmstadt und Höchberg an. Den Brand hatten die Löschmannschaften dann relativ schnell unter Kontrolle. Die Rettungsleitstelle hatte unter anderem einen Notarzt und einen Hubschrauber an den Unfallort geschickt.

Die Autobahn A 3 musste für 15 Minuten in Richtung Frankfurt komplett gesperrt werden. Danach war ein Fahrstreifen wieder frei. Da aus dem Sattelzug Öl ausgelaufen war, musste die Feuerwehr in dem Entwässerungsgraben eine Ölsperre errichten. Auch ein Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes Würzburg informierte sich vor Ort.

Die für die Unfallaufnahme zuständigen Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried sind voll des Lobes über die Hilfsbereitschaft, die sie vor Ort feststellen konnten. Es waren zahlreiche Pkw- und Lkw-Fahrer, die teilweise auch auf der Gegenfahrbahn ihre Fahrt unterbrachen und sofort zu dem verunglückten Sattelzug eilten. Nur durch das schnelle Eingreifen dieser Helfer konnte der Fahrer noch rechtzeitig aus dem Führerhaus befreit werden, bevor dieses komplett in Flammen aufging. Dafür sagt die Polizei allen, die sich an der Unfallstelle so vorbildlich verhalten haben, ein herzliches Dankeschön.

Quelle: PP Unterfranken - PM vom 26.01.2009

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Erweiterung Verkehrsverbund Mainfranken (VVM)

Montag, Januar 26th, 2009

Verkehrsverbund MainfrankenDas Kommunalunternehmen informiert:

Ein wichtiger Schritt für einen leistungsfähigen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Mainfranken ist die Erweiterung des VVM-Verbundraums um den Landkreis Kitzingen.

Zum 1. Februar 2009 bilden der Landkreis Kitzingen (KiNG) sowie der Landkreis Würzburg (VVM) und die Stadt Würzburg (VVM) einen gemeinsamen Verbundraum, der unter dem Namen Verkehrsverbund Mainfranken (VVM) weiterbestehen wird.

Die Vorteile für den Fahrgast liegen dabei deutlich auf der Hand. Mit der Integration von KiNG (Kitzinger Nahverkehrsgemeinschaft) in den VVM wird im gesamten Gebiet nur noch ein einheitlicher Tarif zur Anwendung kommen. Das Nebeneinander der unterschiedlichen Tarife von KiNG, VVM, DB und Omibusverkehr Franken GmbH entfällt. Dadurch wird die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel einfacher und übersichtlicher.

Die Wabenanzahl im VVM-Gebiet bleibt auf maximal 7 Waben begrenzt. Das bedeutet, wer über eine größere Tarifentfernung als die sieben Zählwaben fahren muss, zahlt nur den Betrag, der für sieben Waben anfällt. Neu ist ein günstigerer Fahrschein, wenn die Fahrt die Großwabe Würzburg nicht berührt. Man kann dies in der Tariftabelle leicht ablesen.

Beim Fahrkartensortiment entfällt künftig die Streifenkarte. Eine Alternative hierzu ist die 6-er-Karte. Für Schüler und Auszubildende gibt es nun auch eine günstige Wochenkarte. Der Fahrschein passt sich den individuellen Bedürfnissen der Fahrgäste optimal an, egal, ob man Bus, Bahn oder Straßenbahn fahren möchte – ein Fahrschein genügt!

Nutzen Sie unser neues Fahrgast-Magazin „Mainfranken mobil“ zur weiteren Information. Die Verteilung an alle Haushalte erfolgt am 28. Januar 2009.

VVM-Servicetelefon: 01801 – 886 886
(3,9 CT/Min. aus dem dt. Festnetz)

Internet: www.vvm-info.de
E-Mail: mail@vvm-info.de

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Parken auf Gehwegen

Montag, Januar 26th, 2009

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Das leidige Problem verkehrswidrigen, ja manchmal rücksichtslosen Parkens führt immer wieder zu Klagen im Rathaus, diesmal über das Parken auf Gehwegen.

Nicht selten führt unvernünftiges Parkverhalten zu Verkehrsbehinderungen und Gefährdung der Fußgänger. Es müsste allgemein bekannt sein, dass das Parken auf Gehwegflächen nicht erlaubt ist. Geradezu rücksichtslos ist es aber, wenn so geparkt wird, dass nicht einmal mehr Kinder auf dem Gehweg bleiben und auf die Fahrbahn ausweichen müssen.

Kürzlich kam es zu folgendem Vorfall:
Ein Autofahrer parkte in der Hauptstraße in der Ortsmitte sein Auto so weit auf dem Gehsteig, dass niemand mehr vorbeigehen konnte. Ein noch jüngeres Schulkind hat sich dann mehrere Minuten nicht getraut, wegen des starken Verkehrs auf der Fahrbahn an dem Auto vorbeizugehen.

Diese Probleme ergeben sich natürlich in gleicher Weise für Rollstuhlfahrer, Kinderwägen, ältere oder behinderte Menschen.

Wir bitten Sie deshalb, die Gehsteige von Fahrzeugen freizuhalten und so zu einer verbesserten Sicherheit für alle Fußgänger zu sorgen.

Gemeinde Eisingen

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Astronomiejahr in Deutschland eröffnet

Freitag, Januar 23rd, 2009

Saturn“Wenn die Sterne nur von einem einzigen Ort aus auf der Erde sichtbar wären, würden die Menschen nie aufhören, dorthin zu reisen um sie zu sehen”
(Lucio Annaeus Seneca: Naturales quaestiones - etwa 4 v.Chr.-65 n.Chr.)

Mit dem Thema “Der Blick zum Himmel” eröffnete Deutschland am 20.01.2009 feierlich das Internationale Jahr der Astronomie 2009.

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Ein Aus dem Führerschein-Tourismus

Donnerstag, Januar 22nd, 2009

Innenminister Joachim Herrmann: “Mit der dritten Führerschein-Richtlinie der EU, die am Montag, den 19.01.2009 in Kraft getreten ist, gibt es endlich Rechtsklarheit. Die Zeiten des Führerscheintourismus, dem im Einzelfall nur mit aufwendigen verwaltungsrechtlichen Verfahren begegnet werden konnte, sind damit vorbei. Die neue Richtlinie verbessert die Verkehrssicherheit, denn sie stellt klar, dass Personen, deren Fahrerlaubnis wegen Alkohol und Drogendelikten im Straßenverkehr entzogen wurde, sich nicht mehr einfach und unkompliziert im benachbarten Ausland einen neuen Führerschein beschaffen können.”

In der Vergangenheit haben Personen, die ihren Führerschein verloren hatten, wegen berechtigter Zweifel an ihrer Eignung, sicher am Straßenverkehr teilnehmen zu können, immer wieder im benachbarten EU-Ausland einen neuen Führerschein erworben und damit deutsche Eignungsvoraussetzungen umgangen. Deutschen Behörden boten sich aufgrund der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs dann nur beschränkt Möglichkeiten, gegen solche Fahrer, die mitunter eine erhebliche Gefahr für die Verkehrssicherheit darstellen, vorzugehen. Die neue Richtlinie stellt nun klar, dass ein EU-Mitgliedstaat die Ausstellung eines Führerscheines ablehnen muss, wenn der Führerschein des Bewerbers in einem anderen Mitgliedstaat eingeschränkt, ausgesetzt oder entzogen wurde. Wird dennoch ein EU-Führerschein ausgestellt, berechtigt dieser den Inhaber nicht zum Führen von Kraftfahrzeugen in Deutschland. Der Inhaber einer solchen Fahrerlaubnis muss mit einem strafrechtlichen Verfahren und mit empfindlichen Strafen rechnen.

“Die neue Regelung nimmt Interessenten den Anreiz, im Ausland einen Führerschein unter Umgehung deutschen Rechts zu erwerben und beendet damit den Führerscheintourismus und trägt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf Bayerns und auf Deutschlands Straßen bei”, so Herrmann.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium
des Innern - PM vom 22.01.2009

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Schulwegsicherheit

Dienstag, Januar 20th, 2009

Der Schulweg für Bayerns Schülerinnen und Schüler ist sicher und dies soll auch so bleiben. Dazu haben auch im Jahr 2008 Polizei, Landesverkehrswacht Bayern e.V., die Verkehrssicherheitsbeauftragten der Landratsämter, der Städte und viele andere Institutionen und Ehrenamtliche wesentlich beigetragen.

So absolvierten beispielsweise mehr als 100.000 Schulanfänger ein Sicherheitstraining auf dem Schulweg und lernten so das sichere Verhalten an Ampeln, an Fußgängerüberwegen und beim Überqueren der Fahrbahn. Durch gezielte Werbemaßnahmen konnten mehr als 11.500 neue ehrenamtliche Schülerlotsen und Schulweghelfer gewonnen werden.

Innenminister Joachim Herrmann: “Für die Sicherheit unserer Schulkinder ist das außerordentliche Engagement der Polizei, der Behörden, der Verbände und vieler Ehrenamtlicher, entscheidend. Wir werden uns auch weiterhin, gut vernetzt mit allen unseren Partnern, massiv für die Sicherheit auf dem Schulweg einsetzen.”Vor allem das Thema Schulbusse spielte 2008 eine wichtige Rolle. Bei landesweit knapp 100 Veranstaltungen der Polizei wurden beispielsweise 913 Schulbusfahrer auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereitet. Gerade nach dem Beginn des neuen Schuljahres in den Herbstmonaten hat die Polizei den Busverkehr intensiv überwacht und kontrolliert. Beinahe 5.000 Kontrollen wurden durchgeführt. Die Beanstandungsquote lag bei rund zehn Prozent. Es handelte sich weit überwiegend um geringfügige Beanstandungen, etwa bei marginalen Ausrüstungsvorschriften. Im Dezember 2008 hat die Polizei auch Kontrollen in Oberbayern und Unterfranken zusammen mit dem ADAC durchgeführt.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium
des Innern - PM vom 20.01.2009

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20 Glatteisunfälle in Unterfranken

Montag, Januar 19th, 2009

Am Sonntag und in der Nacht zum Montag haben zum Teil spiegelglatte Fahrbahnen in Unterfranken zu zahlreichen Verkehrsunfällen geführt.

Dabei wurden vier Personen schwer und zwei weitere leicht verletzt. Der schwerste Unfall ereignete sich am Sonntagabend bei Frankenwinheim, als ein Auto gegen einen Baum prallte. Ebenfalls am Baum landete ein Fahrzeug bei Mellrichstadt. An den Unfällen beteiligt war auch ein Reisebus, der bei Waigolshausen in den Graben fuhr. Wie hoch der Sachschaden bei den etwa 20 Unfällen ist, steht noch nicht genau fest.

In den folgenschwersten Unfall waren gegen 21:30 Uhr zwischen Brünnstadt und Herlheim ein Vater und dessen Sohn verwickelt. Kurz nach der Mühle war der 18-Jährige mit seinem Toyota auf der glatten Fahrbahn ins Rutschen gekommen. Beim Aufprall gegen den Baum wurde der 45-jährige Beifahrer im Auto eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr mit der Rettungsschere befreit werden. Mit schwersten Kopfverletzungen kam der Mann in eine Schweinfurter Klinik.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger an die Unfallstelle geschickt. Bei der Unfallaufnahme wurden die Beamten der Polizeiinspektion Gerolzhofen von den Feuerwehren aus Gerolzhofen, Frankenwinheim und Unterspiesheim unterstützt.

Ein weiterer schwerer Unfall ereignete sich kurz nach 20.00 Uhr bei Mellrichstadt. Dort hatte ein 21-Jähriger die Kontrolle über seinen BMW verloren und war gegen einen Baum geprallt. Der junge Mann musste ebenfalls von der Feuerwehr befreit und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Sein Auto hat nur noch Schrottwert.

Glimpflich verlief dagegen ein Unfall bei Waigolshausen, als ein Bus in den Graben rutschte. Fahrgäste waren nicht an Bord. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Der Sachschaden hält sich in Grenzen.

Eine verletzte Autofahrerin gab es noch bei der Ortschaft Goggelgereuth im Landkreis Haßberge. Die Frau hatte sich mit ihrem Auto überschlagen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei Kleinlangheim erlitt ein Autofahrer schwere Beinverletzungen, als er mit seinem Auto im Graben landete. Leichte Verletzungen trug eine Autofahrerin dann auch bei einem Unfall bei Kreuzwertheim davon.

Bei den übrigen Verkehrsunfällen, die sich auf den zum Teil spiegelglatten Fahrbahnen in Unterfranken ereignet haben, blieb es zumeist bei Blechschäden.

Quelle: PP Unterfranken - PM vom 19.01.2009

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