Archive for the ‘Wetter’ Category

20 Glatteisunfälle in Unterfranken

Montag, Januar 19th, 2009

Am Sonntag und in der Nacht zum Montag haben zum Teil spiegelglatte Fahrbahnen in Unterfranken zu zahlreichen Verkehrsunfällen geführt.

Dabei wurden vier Personen schwer und zwei weitere leicht verletzt. Der schwerste Unfall ereignete sich am Sonntagabend bei Frankenwinheim, als ein Auto gegen einen Baum prallte. Ebenfalls am Baum landete ein Fahrzeug bei Mellrichstadt. An den Unfällen beteiligt war auch ein Reisebus, der bei Waigolshausen in den Graben fuhr. Wie hoch der Sachschaden bei den etwa 20 Unfällen ist, steht noch nicht genau fest.

In den folgenschwersten Unfall waren gegen 21:30 Uhr zwischen Brünnstadt und Herlheim ein Vater und dessen Sohn verwickelt. Kurz nach der Mühle war der 18-Jährige mit seinem Toyota auf der glatten Fahrbahn ins Rutschen gekommen. Beim Aufprall gegen den Baum wurde der 45-jährige Beifahrer im Auto eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr mit der Rettungsschere befreit werden. Mit schwersten Kopfverletzungen kam der Mann in eine Schweinfurter Klinik.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger an die Unfallstelle geschickt. Bei der Unfallaufnahme wurden die Beamten der Polizeiinspektion Gerolzhofen von den Feuerwehren aus Gerolzhofen, Frankenwinheim und Unterspiesheim unterstützt.

Ein weiterer schwerer Unfall ereignete sich kurz nach 20.00 Uhr bei Mellrichstadt. Dort hatte ein 21-Jähriger die Kontrolle über seinen BMW verloren und war gegen einen Baum geprallt. Der junge Mann musste ebenfalls von der Feuerwehr befreit und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Sein Auto hat nur noch Schrottwert.

Glimpflich verlief dagegen ein Unfall bei Waigolshausen, als ein Bus in den Graben rutschte. Fahrgäste waren nicht an Bord. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Der Sachschaden hält sich in Grenzen.

Eine verletzte Autofahrerin gab es noch bei der Ortschaft Goggelgereuth im Landkreis Haßberge. Die Frau hatte sich mit ihrem Auto überschlagen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei Kleinlangheim erlitt ein Autofahrer schwere Beinverletzungen, als er mit seinem Auto im Graben landete. Leichte Verletzungen trug eine Autofahrerin dann auch bei einem Unfall bei Kreuzwertheim davon.

Bei den übrigen Verkehrsunfällen, die sich auf den zum Teil spiegelglatten Fahrbahnen in Unterfranken ereignet haben, blieb es zumeist bei Blechschäden.

Quelle: PP Unterfranken - PM vom 19.01.2009

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Große Speicherkapazität sichert Erdgaslieferungen

Donnerstag, Januar 8th, 2009

MÜNCHEN - Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil sieht in den aktuellen Unterbrechungen von Erdgaslieferungen aus Russland keine akute Gefahr für die Erdgasversorgung Bayerns: „Mit der in Bayern vorhandenen großen Erdgasspeicherkapazität ist die Versorgung der Bürger auch gegen Lieferunterbrechungen wie derzeit aus Russland gut abgesichert. Der Konflikt zeigt aber die Risiken einer zu stark auf Erdgas setzenden Energiepolitik“, so Zeil. Die in Bayern ausgebaute Speicherkapazität von insgesamt 6,7 Milliarden Kubikmetern entspreche rund der Hälfte des jährlichen Erdgasverbrauchs im Freistaat.

Rund die Hälfte des Speichervolumens sei als so genanntes Arbeitsgas für die Versorgung nutzbar. Zeil: „Allein damit kann die Versorgung der Verbraucher auch im Winter über Wochen sichergestellt werden. Darüber hinaus sind die bayerischen Verbraucher durch die diversifizierten Bezugsquellen der deutschen Gaswirtschaft abgesichert, die Erdgas auch aus Norwegen und den Niederlanden importiert und zu rund einem Sechstel in Deutschland selbst fördert.“ Gasverbraucher in Bayern müssten deshalb in der nächsten Zeit keine kalte Heizung befürchten.

Auf europäischer Ebene sieht Zeil jedoch Handlungsbedarf, vor allem in Mitgliedstaaten, die bislang unzureichend in Gasspeicherung und Krisenvorsorge investiert hätten. „Es kann nicht sein, dass im Rahmen einer europäischen Regulierung die von deutschen Verbrauchern finanzierten Speicherkapazitäten im Krisenfall einfach von allen anderen mit genutzt werden können“, erklärt der Wirtschaftsminister.

Generell sieht Zeil in der aktuellen Situation eine Bestätigung dafür, dass nur ein möglichst breiter Energiemix die Sicherheit der Versorgung gewährleisten könne. Zeil: „Dazu gehört der Ausbau der erneuerbaren Energien ebenso wie die weitere Nutzung der Kernenergie. Nach Untersuchungen würde ein Ausstieg aus der Kernenergie, wie derzeit gesetzlich vorgesehen, gerade in Bayern zu einem steigenden Anteil des Erdgases auch an der Stromerzeugung auf bis zu 60 Prozent führen. Ein Lieferausfall wie derzeit wäre dann für unsere Stromversorgung wirklich ein Riesenproblem“, so der Minister abschließend.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur,
Verkehr und Technologie - PM vom 08.01.2009

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Dreiköngislauf witterungsbedingt verschoben

Dienstag, Januar 6th, 2009

Liebe Freunde,

die Straßen- und Wetterverhältnisse sind zu schwierig, deshalb haben wir beschlossen, den ursprünglich für kommenden Sonntag geplanten Dreikönigslauf zu verschieben.

Als neuen Termin haben wir

Sonntag, 15. März 2009, 14:00 Uhr,

vorgesehen. Wir nennen die Veranstaltung dann “Lauf in den Frühling”.

Rechtzeitig vorher wird wieder ein Aufruf zur Mithilfe kommen. Die Zusagen für kommenden Sonntag haben sich erstmal erledigt, dennoch Danke dafür.

Viele Grüße

Georg Bausewein

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Eisingen am 2. Weihnachtstag

Freitag, Dezember 26th, 2008

Eisingen am 26.12.2008
Foto: Artur Schmitt

Luftaufnahme von Eisingen vom 26.12.2008, 14:16 Uhr.

Temperatur: -1ºC - sonnig, wolkenlos.

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Trotz Schnee ruhige Nacht auf Unterfrankens Straßen

Freitag, Dezember 12th, 2008

UNTERFRANKEN - Trotz winterlicher Straßenverhältnisse ist es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ruhig geblieben auf Unterfrankens Straßen.

Die Polizeieinsatzzentrale in Würzburg registrierte in der Nacht etwa 20 kleinere Unfälle im gesamten Regierungsbezirk, bei denen jedoch keine Verletzten zu beklagen waren. Es kam lediglich zu Blechschäden.

Auch im morgendlichen Berufsverkehr blieben Verkehrsbehinderungen oder größere Unfälle weitgehend aus. Die Unfallzahlen der Nacht differieren nicht wesentlich von denen einer sonstigen Nacht. Die Polizei appelliert jedoch an alle Verkehrsteilnehmer, das Auto winterfest zu machen und die Fahrweise den winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen.

Quelle: PP Unterfranken - PM vom 12.12.2008

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Verkehrsunfallstatistik Jan.- Okt. 2008

Sonntag, November 30th, 2008

Die Zahl der bei Straßenverkehrsunfällen in Bayern getöteten Personen ist in den ersten zehn Monaten des Jahres 2008 um fast ein Viertel zurückgegangen. Von Januar bis Oktober haben die Verkehrsbehörden 648 Verkehrstote in Bayern registriert. Im Vergleichszeitraum 2007 waren es 849 getötete Personen.

Innenminister Joachim Herrmann: “Jeder Verkehrstote ist einer zuviel. Es zeichnet sich aber ab, dass die Unfälle mit Personenschäden, insbesondere die Zahl der Verkehrstoten, weiter deutlich rückläufig sind. Wir wollen diesen Trend verfestigen und unterstützen. Es scheint, als zahlten sich unsere Bemühungen um mehr Sicherheit im Straßenverkehr ebenso aus wie die fortlaufenden Verbesserungen der Automobilindustrie bei der Fahrzeugsicherheit und der Fahrzeugtechnik.”Nach der jüngsten Verkehrsunfallstatistik sind die Straßenverkehrsunfälle insgesamt im Zeitraum von Januar bis Oktober um 1,9 Prozent zurückgegangen, von 285.620 im Jahr 2007 auf 280.065 in diesem Jahr. Während bei den Unfällen mit Sachschaden nur ein leichter Rückgang zu verzeichnen war, ist die Zahl der Verunglückten um minus 7,8 Prozent auf 59.368 gesunken (2007: 64.419). Auch die Zahl der Verletzten ist deutlich gesunken, nämlich von 63.570 im Jahr 2007 auf 58.720 im Jahr 2008, bezogen auf die ersten zehn Monate. Das entspricht einem Rückgang von 7,6 Prozent.

Wenig Veränderung ergab sich bei den Schulwegunfällen. So stieg die Zahl der Schulwegunfälle leicht auf 65 im Vergleich zu 63 im Jahr 2007, die Zahl der Verletzten nahm von 72 im Jahr 2007 auf 66 im Jahr 2008 ab. Im Oktober war das zweite tote Kind nach einem Schulwegunfall in diesem Jahr zu beklagen.

Herrmann appelliert eindringlich an die Verkehrsteilnehmer, spätestens jetzt ihre Fahrzeuge wintertauglich auszurüsten: “Bei den Schneefällen in der letzten Woche ist es wiederholt zu Verkehrsunfällen gekommen, die auf Sommerreifen zurückzuführen waren. Wer sich nicht an die Wetterverhältnisse anpasst und mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Verwarnungsgeld von 20 Euro rechnen.” 40 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg sind fällig, wenn darüber hinaus noch andere Verkehrsteilnehmer behindert werden.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern - PM vom 30.11.2008

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Amtliche WARNUNG vor STURM+SCHNEE - 21.11.2008

Freitag, November 21st, 2008

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN

für Landkreis und Stadt Würzburg

gültig von: Freitag, 21.11.2008 08:05 Uhr
bis: Freitag, 21.11.2008 21:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Freitag, 21.11.2008 08:05 Uhr

Es treten zeitweise Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65
und 85 km/h aus West auf.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren:
Es können einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie auf
herabfallende Gegenstände.

Amtliche WARNUNG vor SCHNEEFALL

für Landkreis und Stadt Würzburg, Lagen unter 600 Meter

gültig von: Freitag, 21.11.2008 15:00 Uhr
bis: Freitag, 21.11.2008 22:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Freitag, 21.11.2008 14:34 Uhr

Zeitweise schauerartige Niederschläge, dabei sinkt die
Schneefallgrenze von Norden her allmählich bis in tiefe Lagen.
Bis in die Nacht hinein können 2 bis 5 cm Neuschnee fallen,
stellenweise auch noch darüber. Es muss mit Glätte durch
Schneematsch und Schnee, nachts dann auch mit überfrierender
Nässe gerechnet werden.

Quelle: DWD / RZ München

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Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN - 20./21.11.2008

Donnerstag, November 20th, 2008

für Landkreis und Stadt Würzburg

gültig von: Donnerstag, 20.11.2008 22:00 Uhr

bis: Freitag, 21.11.2008 08:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst

am: Donnerstag, 20.11.2008 21:38 Uhr

Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 80 km/h aus Südwest bis West auf.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren:

Es können einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie auf herabfallende Gegenstände.

Quelle: DWD / RZ München

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Räum- und Streupflicht der Anlieger

Dienstag, November 18th, 2008

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nachdem der Winter vor der Tür steht, möchte die Gemeinde erneut auf die Räum- und Streupflicht der Anwohner für die Gehwege an den Ortsstraßen hinweisen, welche nach der gemeindlichen Verordnung wie folgt geregelt ist:

- an Werktagen ab 7.00 Uhr
- an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen ab 8.00 Uhr.

Das Räumen und Streuen ist bis 20.00 Uhr so oft zu wiederholen, wie es zur Verhütung für Gefahren, für Leben, Gesundheit, Eigentum oder Besitz erforderlich ist.

Der geräumte Schnee oder die Eisreste sind neben den Gehwegen so zu lagern, daß der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird. Abflußrinnen, Hydranten und Kanaleinlaufschächte sind bei der Räumung freizuhalten.

Gegen Glätte sollen möglichst nur geeignete abstumpfende Stoffe (z. B. Sand, Splitt) im Interesse der Umwelt verwendet werden. Bei besonderer Glättegefahr ist auch das Streuen von Tausalz zulässig.

Zu streuen sind jeweils die Gehwege auf jeder Straßenseite. In Straßen mit Gehweg nur auf einer Fahrbahnseite wird als Sicherungsfläche für das Schneeräumen ausschließlich der vorhandene Gehsteig bestimmt. Für die gegenüberliegende Fahrbahnseite ohne Gehsteig bleibt die Streupflicht bei festgefahrener Schneedecke, Reif- oder Eisglätte bestehen.

Die Anwohner werden gebeten, die Räum- und Streupflicht ernst zu nehmen, da sie bei Unfällen privat haften und die Gemeinde nach der gemeindlichen Verordnung befugt wäre, auch Geldbußen zu verhängen.

Bei dieser Gelegenheit möchte die Gemeinde auch alle Autofahrer erneut bitten, die gültigen Geschwindigkeitsgebote zu beachten und bei Schneematsch etwas langsamer zu fahren. Anwohner klagen immer wieder, dass im Winter die Hausfassaden durch Schneematsch von zu schnell fahrenden Fahrzeugen verschmutzt werden. Meist ist ja der Schneematsch „versalzen“ und hinterlässt um so mehr an den Hauswänden seine Spuren. Jeder Autobesitzer sollte vielleicht einmal daran denken, dass auch er über zu schnelles und rücksichtsloses Fahren klagen würde, wenn er an der Hauptstraße wohnen und seine Hausfassade im Winter immer wieder verschmutzt werden würde.

Deshalb nochmals die Bitte an alle Autofahrer, ein wenig mehr Rücksicht zu nehmen, nicht zuletzt auch deshalb, da im Winter die Unfallgefahr erst recht bei nicht angepasster Geschwindigkeit hoch ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Engert
1. Bürgermeisterin

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Wetterbild vom 03.11.2008

Montag, November 3rd, 2008

Wetterbild vom 03.11.2008
Foto: Artur Schmitt

Wetterbild aus Eisingen von 14:22 Uhr

Temperatur: 13ºC - sonnig, leicht bewölkt.

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