Archive for the ‘Sport und Freizeit’ Category

Gutes Sommergeschäft für Bayerns Tourismusbranche

Freitag, Oktober 17th, 2008

MÜNCHEN - Nach dem Rekordmonat Juli konnte die bayerische Tourismusbranche auch im August Zuwächse verzeichnen. Mit über 2,8 Millionen kamen 3,3 Prozent mehr Gäste in den Freistaat als im Vorjahresmonat. Auch die Zahl der Übernachtungen stieg im August im Vorjahresvergleich um 0,3 Prozent auf 9,2 Millionen.

„Die hervorragenden Zahlen der Tourismusbranche belegen, dass Weiß-Blau bewegt und die aktuelle Natururlaubs-Kampagne der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH mit Testimonial Hardy Krüger jr. an der Spitze fruchtet“, erklärt Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller.

Auch die Umsätze hätten sich sehr gut entwickelt. Das bayerische Gastgewerbe verzeichnete im Juli eine nominale Steigerung von 6,4 Prozent und eine reale Steigerung von 3,5 Prozent. „Ich gehe daher von einem guten Sommergeschäft für die Hotel- und Gastronomiebetriebe im Freistaat aus“, so die Wirtschaftsministerin. Stark im Trend lag im Hochsommermonat August der Natururlaub. Insbesondere die bayerischen Alpenlandkreise verbuchten deutlich überdurchschnittliche Zugewinne. Dorthin kamen mit rund 720.000 Gästen immerhin 8,3 Prozent mehr als noch im Vorjahresmonat. Auch die Zahl der Übernachtungen nahm an der Alpenkette um 2 Prozent zu und lag über 3,3 Millionen.

Ministerin Müller erwartet, dass die Renaissance des Heimaturlaubs durch die unsichere wirtschaftliche Entwicklung noch weiter verstärkt und der Tourismus in Bayern dadurch gestützt werde. „Der Tourismus wird für Bayerns Wirtschaft in diesen turbulenten Zeiten mehr denn je ein Stabilitätsfaktor sein“, betont Müller. Besonders die Treue hielten derzeit die inländischen Gäste den Feriengebieten zwischen Rhön und Rupertiwinkel. Mit 2,1 Millionen kamen im August über 4 Prozent mehr Urlauber aus Deutschland nach Bayern. Die ausländischen Gäste nahmen leicht um 0,2 Prozent auf 730.000 zu.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur,
Verkehr und Technologie - PM vom 17.10.2008

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Ausstieg ARD aus Tour de France-Berichterstattung

Donnerstag, Oktober 16th, 2008

“Ein wichtiger und vernünftiger Schritt zur rechten Zeit”, kommentierte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann den heute bekannt gegebenen Ausstieg der ARD aus der Berichterstattung über die Tour de France.

“Die ARD hat die Zeichen der Zeit erkannt. Eine Berichterstattung über die Tour de France auf Kosten der Gebührenzahler ist nicht mehr zu rechtfertigen.” Auch der Ausstieg des ZDF aus der Tour de France-Berichterstattung sei nur noch eine Frage der Zeit, nachdem ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender am Wochenende in der Welt am Sonntag gesagt hatte, sein Sender werde nur mit der ARD zusammen oder gar nicht übertragen. “Ich bin mir sicher, dass auch das ZDF nicht nur aus finanziellen oder technischen Gründen zu dem Ergebnis kommt, dass eine Tour-Berichterstattung angesichts der hanebüchenen Zustände im Profi-Radsport unverantwortlich ist”, sagte Herrmann, Vertreter der Bayerischen Staatsregierung im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunk.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern - PM vom 16.10.2008

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Tourismus hat Priorität in Bayern

Dienstag, Oktober 14th, 2008

MÜNCHEN - „Die Bayerische Staatsregierung stärkt den Tourismus in unserem Land als eine Leitökonomie weiter nachhaltig“, betont Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller nach ersten Koalitionsverhandlungen mit der FDP. „Der Tourismus ist einer der am stärksten wachsenden Wirtschaftsbereiche weltweit. In Bayern hat der Tourismus Priorität. Wir haben eine klare Strategie, unsere Tourismuswirtschaft fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen“, kündigt die Wirtschaftsministerin an.

• Sie fordert erstens eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes für das Hotel- und Gaststättengewerbe auf 7%. „Das ist das beste Förderprogramm für die Branche. Von den Investitionen im Tourismus profitieren viele andere Bereiche, insbesondere das Handwerk. Wir müssen Wettbewerbsverzerrungen zum benachbarten Ausland beseitigen, damit unsere mittelständischen Unternehmer wieder für die Gäste investieren können“, so Müller.

• Zweitens wird sich die Staatsregierung für eine Absenkung der GEZ-Gebühren für die Hotellerie auf ein mit Österreich vergleichbares Niveau einsetzen. „Es ist nicht einzusehen, weshalb ein Hotel mit 150 Zimmern in Deutschland 23.042 € pro Jahr Gebühren zahlen muss, während in Österreich nur 241 € kassiert werden“, kritisiert die Ministerin.

• Drittens setzt Müller auf zertifizierte Qualität im Tourismus: „Wir müssen den Gästen ganzheitliche Qualität bieten, die durch Zertifizierungen auch sichtbar und transparent wird. Nur so können wir im Wettbewerb Marktanteile gewinnen.“

• Viertens will die Wirtschaftsministerin das Marketing für das Tourismusland Bayern verstärken: „2008 wird erstmals die Zuwächse des bayerischen Tourismus von deutschen und ausländischen Gästen gleichermaßen getragen. Um vom weltweiten Wachstum zu profitieren, müssen wir ausländische Zukunftsmärkte noch nachhaltiger erschließen. Ich denke hier etwa an den indischen Markt.“

Insgesamt sei der Tourismus in Bayern auf einem guten Weg. Die bayerische Tourismusbilanz kann sich auch 2008 sehen lassen: In den ersten sieben Monaten wurde mit rund 44 Millionen Übernachtungen im Freistaat gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von 2,3 Prozent erzielt. Die Zahl der Gäste stieg um 2,4 Prozent auf über 15,2 Millionen. Die Zuwächse sind in nahezu allen Regierungsbezirken wirksam geworden. Allein beim internationalen Reiseverkehr gehe die Welttourismusorganisation von einer Verdoppelung der Ankünfte auf 1,6 Mrd. bis zum Jahr 2020 aus. Das Einkommen von über 560.000 Einwohnern Bayerns hänge vom Tourismus ab. Rund 25 Milliarden Euro touristische Umsätze kämen der Wirtschaft im Freistaat zugute. „Die Schlüsselbranche Tourismus gilt es zu pflegen und zu unterstützen“, fasst Müller zusammen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur,
Verkehr und Technologie - PM vom 14.10.2008

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Partnerschaftsnachrichten vom 12.10.2008

Montag, Oktober 13th, 2008

Liebe Freunde, chers amis,

ganz kurz einige Informationen:

1. Termin Bürgerfahrt 2009
Die Bürgerfahrt nach Bernières wird am Pfingstwochenende (29.05.-02.06.09) stattfinden. Abfahrt wird voraussichtlich am Freitag abend sein. Die Heimreise verbinden wir mit einem etwa eintägigen Aufenthalt in Paris und kehren dann am Dienstag abend wieder zurück. Alle Vereinsmitglieder und alle Bürgerinnen und Bürger Eisingens sind herzlich eingeladen, mitzufahren.

Näheres zu Ablauf, Kosten usw. wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

2. Herbstausflug am 25.10.2008
Wir haben uns diesmal für ein naheliegendes Ziel entschieden und wollen nach Waldbrunn in die dortige Heckenwirtschaft Schubert wandern. Da diese erst um 18 Uhr öffnet, laufen wir um 17 Uhr in Eisingen am Place Bernières-sur-mer los. Wegen der erforderlichen Platzreservierung bitte ich um Voranmeldung bis spätestens Sonntag, 19.10.

Bitte kurze E-Mail an bausewein-eisingen@t-online.de

oder bei mir anrufen unter der Tel.-Nr. 8855.

3. Backhausfest 2009
Das Fest findet vom 26.-28.06.09 statt. Bitte haltet Euch diesen Termin frei, da wir die Arbeit nur stemmen können, wenn wirklich alle dabei sind und zusammenhelfen. Die endgültige Entscheidung über die Durchführung des Festes wird erst noch in der Festgemeinschaft getroffen.

4. Vortragseinladung
Nachfolgend eine Einladung zu Euerer Kenntnis. Einige von uns haben den Vortrag schon woanders gehört und waren sehr angetan.

Bitte die Anfahrt ggf. selbst organisieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sehr geehrte Vorsitzende,

die vhs veranstaltet zusammmen mit dem Partnerschaftskomitee Waldbüttelbrunn/Fleury-sur-Orne einen Powerpoint-Vortrag von Herrn Klaus M. Höynck mit dem Titel: “Zwischen Himmel und Erde - Kreuzrippen, Spitzbogen, mystisches Licht”. Der Vortrag findet am Freitag, 17.10.2008, um 19:30 Uhr im Vortragsraum des Gemeindezentrums Waldbüttelbrunn statt.

Hierzu ergeht an die Mitglieder und Freunde ihrer Partnerschaftskomitees herzliche Einladung.

Mit freundlichen Grüßen

Rose Hartmann
1. Vorsitzende

Partnerschaftskomitee Waldbüttelbrunn/Fleury-sur-Orne

Viele herzliche Grüße
Georg Bausewein

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Rekordbesuch bei Landesgartenschau in Neu-Ulm

Sonntag, Oktober 5th, 2008

Mit Rekord-Besucherzahlen geht die Landesgartenschau in Neu-Ulm nach 164 Tagen zu Ende: Insgesamt rund 800.000 Garten- und Blumenfreunde lockte die Schau unter dem Motto ‘Ganz schön Blume!’. Diese erfreuliche Bilanz zog Umweltminister Otmar Bernhard heute in Neu-Ulm.

Bernhard: “Die Landesgartenschau war ein echter Publikumsmagnet: 2.100 Veranstaltungen rund um Garten, Natur, Kultur, Wohnvisionen und Sport zogen durchschnittlich 4.800 Gäste täglich in den Bann.” Insgesamt wurden 164.000 Blumenzwiebeln, 160.000 Frühjahrs- und Sommerblumen, 23.000 Stauden und 150 Bäume gepflanzt. Für die Sanierung und Renaturierung des 30 Hektar großen Gartenschaugeländes mussten 113.000 Kubikmeter Erdmassen bewegt werden - das entspricht einem Erdwall von einem Meter Höhe und Breite von Neu-Ulm bis Lindau. Die Pflanzungen und Ausstellungen sind laut Bernhard nach wie vor das Herzstück einer Gartenschau und bestimmen ganz wesentlich Reiz und Attraktivität. “Bei Gartenschauen wächst mehr, als man gesät hat. Oft sind sie für eine ganze Region eine Initialzündung in wirtschaftlicher, städtebaulicher, ökologischer und kultureller Hinsicht”, so der Minister.

‘Ganz schön Blume!’ brachte dauerhaft eine Grüne Achse nach Neu-Ulm. Sie erstreckt sich vom Donauufer bis zum Stadtteil Ludwigsfeld auf einer Länge von 1.700 Metern und verbindet drei thematisch verschieden gestaltete Erholungsflächen, die über die Schau hinaus auf Dauer bestehen bleiben. Das neu gestaltete Neu-Ulmer Donauufer bietet Promenadenflair mit schönstem Blick auf die Schwesterstadt Ulm. Der Minister dankte allen Verantwortlichen und Beteiligten für ihren großen Einsatz an Initiative, Arbeit und Zeit und nicht zuletzt an finanziellen Mitteln. Das Bayerische Umweltministerium förderte die Regionalschau mit rund 3,6 Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln; rund 11 Millionen Euro betrugen die Gesamtinvestitionen. Die überwiegende Anzahl der Aufträge wurden an regionale Firmen im Umkreis von 50 Kilometern vergeben. Die nächste Landesgartenschau findet 2010 in Rosenheim statt, die nächste Regionalschau ist 2009 ‘Natur in Rain am Lech’.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit
und Verbraucherschutz - PM vom 05.10.2008

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Reitturnier 2008 der Pferdefreunde Eisingen

Mittwoch, Oktober 1st, 2008

Am Samstag und Sonntag, 27./28. September 2008, wurde auf der Reitsportanlage der Pferdefreunde Eisingen das vierte Dressur- und Springturnier ausgetragen. In einer Fotoreihe haben wir Momente dieser Veranstaltung vom Sonntagnachmittag festgehalten. Die Ergebnisse bieten wir Ihnen wie in den letzten Jahren als PDF-Dokument an.

» Ergebnisse des Reitturniers (PDF-Dokument)

Webshow zum Reitturnier
Fotoreihe (Webshow) durch Klick auf das Foto in neuem Fenster starten

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Die Ergebnisse wurden uns mit freundlicher Genehmigung von der

Riedel Informations-Integration GmbH
Brunhildstraße 25, 90559 Burgthann

zur Verfügung gestellt.

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Artur Schmitt
Online-Redaktion

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Nachlese zum Flohmarkt des BRK

Mittwoch, Oktober 1st, 2008

Am Sonntag, den 28. September 2008, ging es in Eisingen bereits in den frühen Morgenstunden im Bereich Weinbergstraße - Merowingerstraße - Am Gemeindeweg recht emsig zu, denn dort fand in der Zeit von 09:00 bis 17:00 Uhr der Flohmarkt des BRK statt. Wenn Sie sich auf schönes Wetter verlassen möchten, dann müssen Sie sich nur vergewissern, wann dieser Flohmarkt stattfindet. Sie können davon ausgehen, dass an diesem Tag das Wetter auf jeden Fall passt. So war es zumindest in den letzten Jahren.

Webshow zum Flohmarkt
Fotoreihe (Webshow) durch Klick auf das Foto in neuem Fenster starten

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Artur Schmitt
Online-Redaktion

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Eisingen im Veranstaltungsfieber

Montag, September 29th, 2008

Am vergangenen Wochenende - 27./28. September 2008 - war es in Eisingen nicht langweilig. Zahlreiche Veranstaltungen fanden gleichzeitig statt und ließen kaum noch Wünsche offen. Bedingt durch die Landtags- und Bezirkswahl am 28.09.2008 war es uns zeitlich nicht möglich, über die verschiedenen Veranstaltungen ausführlich zu berichten. Das werden wir aber in Kürze nachholen. Vorab liefern wir schon mal einen ersten Überblick.

Am Samstag trafen sich gegen 09:00 Uhr etwa 40 Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen an der Reithalle in Eisingen zum traditionellen Grenzgang mit den Feldgeschworenen. In einer Fotoreihe (Webshow) haben wir Momente dieser Veranstaltung festgehalten und am 27.09.2008 einen Bericht dazu veröffentlicht.

» http://blog.eisingen.de/natur-und-umwelt/1198
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Am Sonntag ging es bereits in den frühen Morgenstunden im Bereich Merowingerstraße recht emsig zu, denn dort fand in der Zeit von 09:00 bis 17:00 Uhr der Flohmarkt des BRK statt. Wenn Sie sich auf schönes Wetter verlassen möchten, dann müssen Sie sich nur vergewissern, wann dieser Flohmarkt stattfindet. Sie können davon ausgehen, dass an diesem Tag das Wetter auf jeden Fall passt. So war es zumindest in den letzten Jahren.

Flohmarkt des BRK in der Merowingerstraße
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Ab 13:00 Uhr lud die Freiwillige Feuerwehr Eisingen zum “Tag der offenen Tür” ein. Die Besucher erwartete ein vielseitig gestaltetes Programm. Ein ausführlicher Bericht und eine Fotoreihe sind in Vorbereitung.

Tag der offenen Tür
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Am Samstag und Sonntag fand auf der Reitsportanlage der Pferdefreunde Eisingen ein Dressur- und Springturnier statt. Auch über diese Veranstaltung werden wir noch extra berichten und eine Fotoreihe vorbereiten.

Reitturnier in Eisingen
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Seit Samstag läuft im Erbachshof die neue Kunstausstellung “Fünf Elemente”. Am vergangenen Freitag, 26.09.2008, fand um 19:00 Uhr die Vernissage zur Ausstellung statt. Während des Reitturniers auf der Reitsportanlage haben wir einen kurzen Blick in den wunderschönen Park des Erbachshofs geworfen (siehe Foto). Sobald es uns die Zeit erlaubt, werden wir die Ausstellung besuchen und eine Fotoreihe für das Internet anfertigen.

Kunst im Erbachshof

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Artur Schmitt
Online-Redaktion
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Bayerns beste Pferdezüchter auf dem ZLF

Donnerstag, September 25th, 2008

München — Es war ein weiter Weg für die 175 Pferde und Ponys von der Vorauswahl bis zur Kür der Bayernsieger auf dem Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF):

„Nur mit großem züchterischen Geschick, mit Geduld und Beharrlichkeit kann man mit seinem Pferd hier den Siegerpreis erringen“, sagte Landwirtschaftsminister Josef Miller in München bei der Ehrung der besten vier Züchter Bayerns. Bayernsieger wurden das Staatliche Haupt- und Landgestüt Schwaiganger aus Ohlstadt (Lkr. Garmisch-Partenkirchen) mit einem Süddeutschen Kaltbluthengst, Josef Estendorfer aus Hohenbrunn (Lkr. München) mit einem Haflingerhengst, Albert Steet aus Schwarzach a. Main (Lkr. Kitzingen) mit einer Welsh Ponystute sowie Georg Lehrhuber aus Geisenhausen (Lkr. Landshut) mit einem Fjordpferdhengst. In Bayern gibt es rund 5.000 Warmblut-, Kaltblut- und Haflingerzüchter, die etwa 8.000 eingetragene Stuten und Hengste halten. Darüber hinaus stehen in über 1.600 Zuchtbetrieben 1.700 Ponystuten und -hengste.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft
und Forsten - PM vom 24.09.2008

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Nachlese zur Jugendfahrt 2008

Mittwoch, September 24th, 2008

Jugendfahrt nach Bernières-sur-mer

Ein Reisebericht von Simone Bromma

Webshow zur Jugendfahrt 2008
Webshow durch Klick auf das Foto in neuem Fenster starten

Mittwoch, 20.08.2008: Anreise

Am Mittwoch Morgen trafen wir 9 - noch müde – Jugendliche und 3 energiegeladene und motivierte Betreuer uns um 9 Uhr am Place de Bernières-sur-mer, um die gemeinsame Reise in die Normandie anzutreten.

Der erste Zug brachte uns nach Stuttgart, wo wir die einstündige Wartezeit mit einem kleinen Stadtbummel überbrückten. Danach ging es mit dem TGV (ähnlich ICE), indem wir uns dann auch alle ein wenig kennen lernten, ab nach Paris. Die Geschwindigkeit von 300 km/h hat die Wenigsten interessiert, da es viel zu erzählen, lesen und auch zu spielen gab.
Angekommen in Paris gab es keine Zeit, der französischen zu begegnen, geschweige denn durch die Geschäfte zu schlendern. Wir mussten uns gleich auf den Weg zur Métro machen, welche uns zum (hoffentlich) richtigen Bahnhof brachte. Spätestens jetzt merkten manche, dass ihr Koffer doch zu groß und zu schwer war.
Am richtigen Bahnhof angekommen stiegen wir auch gleich in den Zug ein, um unsere sowieso reservierten Plätze zu verteidigen.

Die letze Etappe war sehr lang und wir wurden sowohl hungriger und aufgeregter als auch immer müder. Trotzdem waren wir überrascht, als wir gegen 20 Uhr plötzlich Caen erreichten. Zur Begrüßung gab es neben den vier Bises (Küsschen) noch ein vorsichtiges Bonjour, weil sich noch keiner so richtig traute, seinen französischen Wortschatz zu verwenden. Das änderte sich aber bereits beim leckeren Abendessen in den Familien. Nach der Erkundung der neuen Umgebung, die unser Zuhause für die nächste Woche sein würde, sind wir alle müde ins Bett gefallen, denn wir wussten bereits, dass die nächsten Tage nicht weniger anstrengend werden.
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Donnerstag, 21.08.2008: Ausflug nach Caen

Die Franzosen waren mit dem Programm sehr gnädig, denn wir trafen uns erst um halb 11 am “Quid Club”, um gemeinsam mit dem „bus verte“ nach Caen zu fahren. Auf dem Chateau wurden die ersten Erfahrungen mit den Gastfamilien ausgetauscht und die herrliche Aussicht auf Caen genossen. Doch lange konnte uns niemand auf dem Chateau halten, denn wir hatten die Shopping-Möglichkeiten schon längst gesichtet. Uns blieben drei Stunden Zeit, um in Ruhe alles anzugucken. Wir waren begeistert von den vielen Leckereien, die es zu kaufen gab. Nach dem gemeinsamen Picknick besuchten wir eine sehr interessante Ausstellung surrealistischer Werke des Künstlers Giacometti. Danach ruhten wir uns ein wenig in der Sonne aus. Trotz der anstrengenden Tour blieben einige wie geplant zum “Spectacle” mit einer tollen Tanzvorführung bis zum Abend in Caen. Der Rest der Gruppe verbrachte den Abend gemeinsam am Strand.
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Freitag, 22.08.2008: Courseulles

Courseulles, stand am Freitag auf dem Programm. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in den Nachbarort von Bernières. Nach einem Fußmarsch von fünf Kilometern hatten wir die Gelegenheit über den Markt zu schlendern, welche wir uns selbst durch einen heftigen Schauer nicht nehmen ließen.
Das Picknick wurde somit vom Strand in den “Quid Club” verlegt, in dem wir unsere belegten Sandwiches aßen.
Nachdem wir uns alle trockene Kleidung besorgt hatten, wurden wir zum Bowlingspielen wieder nach Courseulles gefahren. Jeder versuchte sein Bestes beim Bowlen und es war auch schnell raus, wer genug „Glück“ hatte, durch Zufall immer alle Kegel umzuwerfen.
Inzwischen hatten wir gelernt, dass sich das Wetter am Meer sehr schnell ändern kann und freuten uns, dass wir am Strand bei herrlichem Sonnenschein relaxen konnten. Anschließend liefen wir wieder zurück nach Bernières, um den Abend gemeinsam im “Quid Club” mit Essen, Billard und Tischtennis spielen zu beenden.
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Samstag, 23.08.2008: Segeln in Langrune

Am Samstag hatten wir einen freien Vormittag, den alle zum Ausschlafen nutzten. Den Treffpunkt um halb 2 am Segelclub hielten wie immer nicht alle ein. Aber es dauerte nicht lange bis wir nach einer kurzen Einführung ins Segeln und nach Ausstattung mit Neopren und Schwimmweste auf dem Wasser waren.
Auf jedem Katamaran hatten drei Personen Platz. Jeder hatte eine Aufgabe, um dorthin zu gelangen, wo man selber oder der Segellehrer hin wollte. Trotz des sehr schönen Wetters und warmem Wasser war ein Segelteam früher als gedacht zurück zum Strand gesegelt, da manche mit der Seekrankheit zu kämpfen hatten.
Nach dem Abendessen im “Quid Club” oder bei Familie Mottin fielen wir todmüde ins Bett. Dies nahm uns auch keiner übel, da jeder weiß, dass die Meeresluft ganz schön müde macht.
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Sonntag, 24.08.2008: Freie Zeit in den Familien

Der Sonntag stand uns zur freien Verfügung. Gruppenintern hatten wir Ihn schon vorab zum Badetag gemacht, doch dass Wetter wollte es anders. Als wir am späten Vormittag aufgewachten, um unsere Badesachen zu packen, merkten wir, dass das wohl keine gute Idee war. Der Himmel war trist und es regnete immer wieder.
Nach dem Essen in den Familien wurde kurzer Hand umgeplant und wir trafen uns erneut in Courseulles, um eine Partie Minigolf zu spielen. Das hat auch ganz gut bei leichtem Nieseln geklappt. Bis zum Abend hatten wir Deutschen mehr oder weniger die französischen Regeln des Minigolfs erlernt.
Danach trafen wir uns wieder zum gemeinsamen Abendessen mit der Bürgermeisterin, Madame Mottin. Sie hatte uns in ein neues Restaurant, dem „Père Tranquille“ eingeladen. Leider hat der Platz in dem hübschen kleinen Restaurant nicht gereicht und die Jugendlichen mussten draußen essen. Doch nach kurzer Zeit waren wir uns einig, dass das eigentlich ein Vorteil war, denn ausgestattet mit Decken und Wärmestrahlern, konnten wir den Sonnenuntergang bewundern und nach dem leckeren Essen den Tisch verlassen, um einen kleinen Verdauungsspaziergang am Strand zu machen.
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Montag, 25.08.2008: West Adventure

Am Montag Morgen mussten wir zum Glück aller doch nicht zu Fuß zum Kletterwald laufen, denn unsere Gastfamilien hatten uns dorthin gefahren. Angekommen in Reviers wurden uns die Sicherheitsgurte angelegt und wir bekamen eine kleine Einführung ins Klettern. Dann durften wir uns auch schon am Übungsparcours versuchen.
Anschließend ging es zu den großen Parcours. Von wackligen Knien bis souveräner Bewältigung der Parcours war alles dabei. Wir mussten von Plattform zu Plattform klettern, welche man durch verschiedene Elemente erreichte. Schnell lernten wir die richtige Technik und halfen uns gegenseitig von Baum zu Baum. Das Highlight des Kletterwalds war eine lange Seilbahn, mit der wir ein ganzes Feld überqueren konnten.
Unseren letzen Abend verbrachten wir bei einem gemeinsamen Abschiedsessen im “Quid Club”. Die Salate und die Nachtische, welche die Franzosen für uns zubereitet hatten, begeisterten uns alle. Wir dankten Michel und allen Familien für ihre herzliche Gastfreundschaft und waren uns alle einig, dass wir eine wunderschöne Woche in Bernières verbracht hatten, die wir nicht so schnell vergessen würden.
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Dienstag, 26.08.2008: Heimfahrt

Am Dienstagmittag traten wir die gemeinsame Heimreise an. Dies brachte etwas Gutes und auch Schlechtes mit sich. Wir mussten uns von unseren netten Gastgebern verabschieden, die sich während unseres Aufenthalts so liebevoll um uns gekümmert hatten. Andererseits waren wir auch froh, wieder nach Hause zu unseren Familien zu fahren.
Die Heimfahrt verlief wesentlich ruhiger als die Hinfahrt, denn wir waren alle von den letzten Tagen ein wenig geschafft. Trotzdem blickten wir mit sehr guten Erinnerungen und Erlebnissen auf die gemeinsame Woche zurück.
Bereits im TGV wurde des öfteren die Frage gestellt. „ Wann sind wir denn endlich da?“ Das konnte uns nicht der Zugführer mit seinem wahnsinnig lustigen Deutsch, sondern nur die Margot beantworten.

Zum Schluss möchte ich mich im Namen aller bei Margot, Rosy und Georg ganz herzlich für die Organisation und die nette Betreuung bedanken. Wir werden den schönen Aufenthalt in Bernières nicht so schnell vergessen und verbinden mit der Jugendfahrt viele schöne Erlebnisse und Erfahrungen.

Simone Bromma

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