Archive for the ‘Feuerwehr’ Category

Holzschuppen abgebrannt

Mittwoch, Februar 25th, 2009

EISINGEN, LKR. WÜRZBURG. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr ist am Mittwochmittag ein Holzschuppen vollständig abgebrannt. Auch ein angrenzendes Haus wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Über die Höhe des Schadens gibt es momentan noch keine verlässlichen Angaben. Wie der Brand entstanden ist, steht noch nicht fest. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Würzburg.

Das Feuer in der Merowingerstraße war um 11.40 Uhr von einer Autofahrerin entdeckt worden. Wie sich herausstellte, war der Brand in einem Schuppen ausgebrochen, der direkt an eine Garage angebaut war. Der Holzschuppen brannte komplett nieder, wobei auch eine geringe Menge Holz, eine Papiertonne und drei Fahrräder zerstört wurden.

Durch die Hitzeentwicklung waren an einem direkt angrenzenden Wohnhaus Fenster geborsten und verformt. Inwieweit an dem Wohngebäude und eventuell auch an der Garage die Bausubstanz Schaden genommen hat, muss noch geklärt werden.

Quelle: PP Unterfranken - PM vom 25.02.2009

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Sattelzug-Fahrer das Leben gerettet

Dienstag, Januar 27th, 2009

WALDBRUNN, LKR. WÜRZBURG. Auf der Autobahn A 3 ist am Dienstagvormittag ein rumänischer Sattelzug von der Fahrbahn abgekommen, hat die Leitplanke durchbrochen und ist anschließend in einem Acker ausgebrannt.

Ausgebrannter SattelzugDer Fahrer, dessen Identität noch nicht feststeht, wurde von mehreren Verkehrsteilnehmern aus dem Führerhaus befreit, das schon kurz danach lichterloh brannte. Der Mann wurde schwer verletzt mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Sachschaden dürfte sich auf etwa 100.000 Euro belaufen. Auslöser war ein geplatzter Reifen.

Zu dem Unfall war es kurz nach 11.00 Uhr gekommen, als der mit Maschinenteilen beladene Sattelzug in Richtung Frankfurt fuhr. Etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Helmstadt platzte an der Sattelzugmaschine ein Reifen. Der Sattelzug brach danach sofort nach rechts aus, durchbrach die Leitplanke und fuhr die etwa 30 bis 40 Meter hohe Böschung hinunter. Im Auslauf krachte das Führerhaus dann gegen einen Entwässerungsgraben und wurde dabei komplett abgeknickt.

Zunächst hielten auf der Gegenfahrbahn zwei Lkw-Fahrer an, die Zeugen des Unfalls geworden waren. Auch mindestens drei Autofahrer, die in Richtung Frankfurt unterwegs waren, stoppten ihre Fahrzeuge. Gemeinsam gelang es ihnen, den schwerverletzten Fahrer aus dem total zerstörten Führerhaus zu befreien, nachdem sie eine Scheibe eingeschlagen hatten. Die Rettungsaktion kam gerade noch rechtzeitig, denn bereits kurz danach stand das Führerhaus lichterloh in Flammen und brannte komplett aus.

Unmittelbar danach rückte ein Großaufgebot von Feuerwehren aus Eisingen, Waldbüttelbrunn, Waldbrunn, Kist, Helmstadt und Höchberg an. Den Brand hatten die Löschmannschaften dann relativ schnell unter Kontrolle. Die Rettungsleitstelle hatte unter anderem einen Notarzt und einen Hubschrauber an den Unfallort geschickt.

Die Autobahn A 3 musste für 15 Minuten in Richtung Frankfurt komplett gesperrt werden. Danach war ein Fahrstreifen wieder frei. Da aus dem Sattelzug Öl ausgelaufen war, musste die Feuerwehr in dem Entwässerungsgraben eine Ölsperre errichten. Auch ein Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes Würzburg informierte sich vor Ort.

Die für die Unfallaufnahme zuständigen Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried sind voll des Lobes über die Hilfsbereitschaft, die sie vor Ort feststellen konnten. Es waren zahlreiche Pkw- und Lkw-Fahrer, die teilweise auch auf der Gegenfahrbahn ihre Fahrt unterbrachen und sofort zu dem verunglückten Sattelzug eilten. Nur durch das schnelle Eingreifen dieser Helfer konnte der Fahrer noch rechtzeitig aus dem Führerhaus befreit werden, bevor dieses komplett in Flammen aufging. Dafür sagt die Polizei allen, die sich an der Unfallstelle so vorbildlich verhalten haben, ein herzliches Dankeschön.

Quelle: PP Unterfranken - PM vom 26.01.2009

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Jahreswechsel – unterfränkische Polizei im Dauereinsatz

Donnerstag, Januar 1st, 2009

UNTERFRANKEN - In den meisten unterfränkischen Städten und Gemeinden ist der Start ins Neue Jahr 2009 friedlich verlaufen. Trotzdem hatte die Polizei alle Hände voll zu tun. In der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken gingen in der Silvesternacht mehr als 850 Notrufe aus dem gesamten Regierungsbezirk ein. Daraus hatten sich etwa 300 Einsätze ergeben, die die Polizeibeamten vor Ort bewältigen mussten. Meist hatten es die Polizisten mit Streitigkeiten, Körperverletzungen, Randalen und Sachbeschädigungen zu tun.

Im Landkreis Rhön-Grabfeld kam nahe der Ortschaft Heustreu ein 30-Jähriger bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Er war mit seinem Fahrzeug offenbar alleinbeteiligt gegen eine Böschung geprallt und in seinem Auto eingeklemmt worden. Auch zwei größere Brandfälle mit hohem Schaden und viele kleinere Sachbeschädigungen durch gezündete Feuerwerkskörper beschäftigten Feuerwehren und Polizei die ganze Nacht über. In ganz Unterfranken „sprengten“ einige Unbelehrbare Briefkästen mit Krachern in die Luft und riefen dabei immer wieder die Feuerwehren auf den Plan.

Der spektakulärste Einsatz war der Brand einer Schreinerei in Kitzingen, bei dem sechs Feuerwehrleute zum Teil schwerer verletzt wurden. Außerdem brannte der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Burgpreppach im Landkreis Haßberge völlig aus. Dabei gab es keine weiteren Verletzten. In beiden Fällen waren zahlreiche Feuerwehrleute stundenlang mit der Bekämpfung der Flammen beschäftigt. Die Ursache der Brände ist bislang nicht geklärt.
Ein fehlgeleiteter Feuerwerkskörper war vermutlich dafür verantwortlich, dass in Iphofen im Lkr. Kitzingen eine Terrassenverkleidung in Brand geriet. Der dabei entstandene Schaden beträgt ca. 5.000 Euro.

Vergleichsweise ruhig verlief der Jahreswechsel in der Würzburger Innenstadt. Rund 4.000 Besucher feierten, wie schon in den vergangenen Jahren, rund um die Alte Mainbrücke bis in die frühen Morgenstunden. Die eisigen Temperaturen bewegten aber die meisten dazu, sich nicht stundenlang im Freien aufzuhalten. Das Verbot von Glasflaschen und Feuerwerkskörpern in diesem Bereich zeigte auch heuer wieder den gewünschten Effekt und bewirkte, dass die Menschen dort ausgelassen und weitgehend friedlich feierten. Lediglich im Bereich von Diskotheken und der Kneipenmeile in der Sanderstraße schlugen wieder einige überwiegend alkoholisierte Personen über die Stränge. Dort hatten die Streifenbesatzungen ab 02.00 Uhr morgens alle Hände voll zu tun. Sie wurden zu zahlreichen Körperverletzungen und Streitigkeiten gerufen.

Im Gegensatz zum letzten Jahreswechsel blieb es dieses Jahr in Aschaffenburg relativ ruhig. Die dortige Polizei hatte sich gut gerüstet und war mit größtmöglicher Einsatzstärke die ganze Nacht unterwegs. Zwar mussten sich die Beamten um einige in Brand gesetzte Briefkästen und viele Streitigkeiten kümmern, ansonsten verlief die Silvesternacht weitgehend friedlich. Die Polizisten kontrollierten einige unbelehrbare Autofahrer, die sich trotz reichlichen Alkoholkonsums hinters Steuer gesetzt hatten.

Auch in der Kugellagerstadt Schweinfurt begrüßten die Bürger das Neue Jahr mit friedlichen Silvesterfeiern. Die Feuerwehren hatten allerdings einiges zu tun, denn sie mussten sich um mehrere Brandfälle kümmern. So war im Ludwig-Richter-Weg eine Rakete in eine Zypressenhecke geflogen, die daraufhin völlig nieder brannte. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. In einem anderen Fall verirrte sich ein Feuerwerkskörper auf einen Balkon und entzündete eine Plastikliege. Durch die starke Hitzeentwicklung riss schließlich die Fensterscheibe des Wohnzimmers.

Insgesamt gesehen zieht die unterfränkische Polizei eine positive Bilanz der Silvesternacht und wünscht allen ein gesundes, sicheres und glückliches Neues Jahr 2009!

Quelle: PP Unterfranken - PM vom 01.01.2009

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Einweihung Feuerwehrerholungsheim

Montag, November 24th, 2008

“Bayern liegt beim ehrenamtlichen Engagement in der Spitzengruppe der deutschen Länder. Daran haben unsere Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner einen ganz entscheidenden Anteil. Ohne ihren großartigen Einsatz wäre das hohe Niveau an Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger nicht denkbar”, sagte Innenstaatssekretär Dr. Bernd Weiß bei der Einweihung der neuen Geschäftsstelle im Feuerwehrerholungsheim St. Florian in Bayerisch Gmain.

Der Innenstaatssekretär betonte, dass die Stärkung des Ehrenamtes für die Bayerische Staatsregierung eine Daueraufgabe sei: “Wir müssen der Öffentlichkeit die großartige Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehren immer wieder vor Augen führen. Unsere Feuerwehrleute übernehmen durch ihr ehrenamtliches Engagement gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Dabei bringen sie sich und ihre Gesundheit für den Dienst an anderen Menschen oft in Gefahr. Dieser Einsatz verdient unseren größten Respekt”.

Die Baukosten für die neue Geschäftsstelle und die Umgestaltung des Empfangsbereichs im Feuerwehrerholungsheim Bayerisch Gmain beliefen sich auf insgesamt 1,9 Millionen Euro, von denen der Freistaat Bayern allein 1,3 Millionen Euro trägt. Durch die Maßnahme wurde das Feuerwehrerholungsheim moderner und funktionaler ausgestaltet und damit der Freizeit- und Erholungswert erhöht. Dr. Bernd Weiß: “Ich halte dieses Geld für gut angelegt. Das Feuerwehrerholungsheim Sankt Florian ist eine moderne Freizeitanlage für Jung und Alt. Sie bietet unseren engagierten Feuerwehrleuten die Möglichkeit, zu moderaten Preisen gemeinsam mit ihren Familien und mit Gleichgesinnten Urlaub in schöner Umgebung verbringen zu können. Die Investitionen des Freistaates sind auch Zeichen unseres Dankes und unserer Anerkennung für die verantwortliche Tätigkeit unserer Feuerwehren”.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern - PM vom 21.11.2008

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Führerscheinregelung für Rettungsdienste

Freitag, November 7th, 2008

Innenminister Joachim Herrmann begrüßt, dass der Bundesrat heute mit deutlicher Mehrheit den Antrag Bayerns zu erleichterten Führerscheinregelungen für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren und Rettungsdienste angenommen hat.

Das Bundesverkehrsministerium ist damit aufgefordert, durch eine Änderung des Straßenverkehrsrechts eine ausreichende Rechtsgrundlage dafür zu schaffen, dass Angehörige der Feuerwehren, der Rettungsdienste, der technischen Hilfsdienste sowie Helfer des Katastrophenschutzes künftig Einsatzfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 4,25 Tonnen mit dem Pkw-Führerschein fahren dürfen.

Herrmann: “Ich bin mit dem Votum des Bundesrates sehr zufrieden. Die Entscheidung stellt einen großen Erfolg für die Bemühungen Bayerns dar, die nachvollziehbaren und berechtigten Forderungen der Freiwilligen Feuerwehren und Rettungsdienste nachhaltig zu unterstützen”.

Seit Umsetzung europäischer Führerscheinvorschriften in deutsches Recht verläuft die Grenze zwischen der Pkw- und der Lkw-Klasse bei 3,5 Tonnen. Die neue Klasseneinteilung bedeutet, dass Einsatzfahrzeuge ab 3,5 Tonnen nur noch mit einem Lkw-Führerschein gefahren werden dürfen. “In einem Flächenstaat wie Bayern mit einer Vielzahl Freiwilliger Feuerwehren ist es problematisch, unter diesen Bedingungen stets die Einsatzfähigkeit aufrechtzuerhalten”, so der Innenminister, “zumal viele Kraftfahrzeuge im Fuhrpark der Rettungsorganisationen auf Grund technischer Neuerungen zwischenzeitlich ein zulässiges Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen haben. Hinzu kommt, dass Inhaber der alten Fahrerlaubnisklasse 3 zunehmend aus Altersgründen aus dem ehrenamtlichen Dienst ausscheiden.” Der Bundesverkehrsminister ist nun aufgefordert, die notwendigen Rechtsänderungen endlich anzugehen.

Aufgrund einer Änderung von EU-Recht besteht eine Ausnahmemöglichkeit für Katastrophenschutzfahrzeuge. Herrmann: “Für mich besteht kein Zweifel, dass Fahrzeuge der Feuerwehren und der Rettungsdienste den Fahrzeugen des Katastrophenschutzes zuzuordnen sind und deshalb die Ausnahmemöglichkeit auch in diesen Fällen greift. Es liegt mir sehr am Herzen, dass nun schnellstmöglich durch eine Ausnahmeregelung bis 4,25 Tonnen eine sinnvolle und unbürokratische Erleichterung für die zumeist ehrenamtlichen Helfer geschaffen wird.”

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern - PM vom 07.11.2008

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FF Eisingen - Nachlese zum Tag der offenen Tür

Mittwoch, Oktober 1st, 2008

Buntes Programm und viele Informationen

Ein buntes Programm hatte die Freiwillige Feuerwehr Eisingen beim Tag der offenen Tür, am Sonntag, den 28. September 2008, den zahlreichen Besuchern angeboten.

Webshow zum Tag der offenen Tür
Fotoreihe (Webshow) durch Klick auf das Foto in neuem Fenster starten

Fotos zur Fotoreihe: Artur Schmitt

Der Platz rund um das Feuerwehrgerätehaus beheimatete viele Informations- und Aktionsstände. Kommandant Stefan Hupp informierte über das richtige Löschen von Klein- und Entstehungsbränden mit Hilfe des Feuerlöschers. Hier durften die Besucher selbst einmal Hand anlegen und ein reales Feuer löschen. Die Wucht einer Fettexplosion wurde ebenfalls demonstriert. Brandschutzerzieher Michael Langenhorst informierte über die Wichtigkeit von Rauchmeldern im Privathaushalt. “Leider haben nur rund 7 % der Haushalte in Deutschland diese nützlichen und in der Anschaffung billigen Lebensretter”, so Langenhorst.

Bei einer großen Kinder- und Jugendolympiade konnten Kinder und Jugendliche an vier Stationen ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit unter Beweis stellen. Jeder Teilnehmer erhielt einen Preis.

Die First Responder (Ersthelfer) der Nachbarfeuerwehr Waldbrunn gaben nützliche Tipps zur Ersten-Hilfe. Das Highlight war wohl eine Technische-Hilfe-Übung am Endes des Tages. Aus rund 20 Metern Höhe wurde ein Auto auf den Boden fallen gelassen und anschließend die eingeklemmte Person (diesmal eine Puppe) von den Floriansjüngern befreit. Roland Wagner leitete diese realistische Übung.

M. Langenhorst
FF Eisingen

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Ausgabe von Rauchmeldern

Dienstag, September 23rd, 2008

Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen des Tags der offenen Tür der Feuerwehr am Sonntag, 28.09.2008, ab 13:00 Uhr, wieder Rauchmelder an berechtigte Eltern (für Kinder bis einschließlich 4. Klasse) ausgegeben werden.

Nach wie vor können berechtigte Eltern diese auch im Rathaus während der allgemeinen Öffnungszeiten abholen.

Ursula Engert
1. Bürgermeisterin

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Feuerwehr-Aktionswoche

Samstag, September 20th, 2008

“Die diesjährige Feuerwehr-Aktionswoche `Brandschutz im Haushalt` ist ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Sie wird helfen, die Bevölkerung für den Brandschutz zu Hause zu sensibilisieren und aufzuklären. Damit kann die Aktionswoche Menschenleben retten”, sagte Innenminister Joachim Herrmann anlässlich der Eröffnung der Feuerwehr-Aktionswoche 2008 in Lindau.

Jeder vierte Brandeinsatz der Feuerwehren findet in einem Privathaushalt statt. Allein in Bayern rücken die Feuerwehren pro Jahr in 3.800 Fällen aus, um Brände in Wohnungen oder Garagen zu löschen. Herrmann: “Dank des Eingreifens unserer Feuerwehren konnten bei Wohnungsbränden letztes Jahr über 1.400 Menschen gerettet werden. Das zeigt, dass wir uns flächendeckend auf unsere engagierten und leistungsstarken Feuerwehren verlassen können.”

Vor der Eröffnung der Feuerwehr-Aktionswoche sprach Herrmann bei der 15. Landesverbandsversammlung des Landesfeuerwehr-verbandes. Hierbei betonte der Innenminister, dass der Freistaat auch künftig für optimale Rahmenbedingungen für die Feuerwehren sorgen werde. “Der Freistaat unternimmt große finanzielle Anstrengungen, um den erreichten hohen Ausrüstungsstand unserer Feuerwehren stetig zu verbessern. In den letzten zehn Jahren wurden allein über 346 Millionen Euro an Fördermitteln für den Feuerwehrgerätehausbau und die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und -geräten an die Kommunen ausgezahlt.

Die unlängst geänderten Feuerwehrzuwendungsrichtlinien sehen künftig weitreichende Erhöhungen für die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und -geräten vor. Daneben haben wir ein Sonderförderprogramm für die Ersatzbeschaffung von veralteten Rettungsgeräten mit einem Gesamtvolumen von über vier Millionen Euro aufgelegt. Das zeigt klar: Der Freistaat ist und bleibt verlässlicher Partner unserer Feuerwehren.”

Herrmann unterstrich auch die Bedeutung der Jugendarbeit der Feuerwehren. “Mit ihrer engagierten Jugendarbeit leisten die Ortsfeuerwehren einen wertvollen Beitrag für die Zukunft unserer Gesellschaft. Das ehrenamtliche Engagement hilft jungen Menschen, Schlüsselqualifikationen und soziale Kompetenz zu erwerben. Die Jugendarbeit der Feuerwehren muss daher weiter unterstützt und gestärkt werden. Ich habe daher dafür gesorgt, dass der staatliche Zuschuss für den Landesfeuerwehrverband zu diesem Zweck noch einmal um 10.000 Euro erhöht wird.”

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern - PM vom 20.09.2008
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Sonderförderung für Personenrettung

Samstag, August 30th, 2008

Der Freistaat Bayern fördert im Rahmen eines Sonderprogramms die Ersatzbeschaffung von Rettungsgeräten der Feuerwehren. Konkret handelt es sich um Geräte zur Rettung von Personen aus Fahrzeugen (z.B. Rettungsschere, Rettungszylinder).

Herrmann: “Das Förderprogramm sichert die Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehren auf technisch neuestem Stand. Modernste Einsatzgeräte dienen unmittelbar dem Schutz von Leben und Gesundheit. Wir schaffen damit mehr Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger.” Das Sonderförderprogramm hat ein jährliches Volumen von 420.000 Euro und läuft bis 31.12.2017. Pro Kalenderjahr können damit bayernweit 70 so genannte Hilfeleistungssätze beschafft werden. Zuständig sind die Regierungen.

Herrmann: “Die Neubeschaffung des Rettungsgeräts ist notwendig, da Fahrzeuge heute immer robuster gebaut werden. Veraltete Einsatzgeräte könnten beim Aufschneiden eines Fahrzeugs zur Personenrettung an ihre Grenzen stoßen. Auf diese Entwicklung müssen wir reagieren. Das Förderprogramm des Freistaates schafft mit seinem Gesamtvolumen von über vier Millionen Euro die Voraussetzungen für bestmögliche Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen. Die staatliche Förderung bedeutet zugleich eine Entlastung für unsere Kommunen”.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern - PM vom 29.08.2008
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Mit vollem Programm startet Eisingen in die Ferienzeit

Dienstag, Juli 29th, 2008

Am Freitag, 01.08.2008, macht die Eisinger Feuerwehr um 14:00 Uhr den Auftakt zum Ferienprogramm der Eisinger Vereine und Organisationen. Am Montag darauf geht es dann mit „Holzwurmingen“ und vielen anderen Veranstaltungen weiter.

» Eisinger Ferienprogramm 2008

Im Fußball-Camp vom 01.08. - 03.08.2008 können Jugendliche von 6 bis 16 Jahren unter der Anleitung ehemaliger FCN-Spieler trainieren.

Am Samstag, 02.08.2008, lädt der TSV Eisingen zum Beach-Volleyballturnier mit anschließender Beach-Party ein. Um ca. 15:30 Uhr zeigt dann das Team der Gemeinde Eisingen, „was es drauf hat“.

Neue Kunst gibt es auch im Erbachshof zu bestaunen und ein Gang durch den Skulpturenpark lohnt sich allemal. » mehr

Es ist also etwas geboten in Eisingen.

Viel Spaß und eine schöne und erholsame Ferien- und Urlaubszeit

wünscht Ihnen allen

Ursula Engert
1. Bürgermeisterin
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