Schulwegsicherheit
Der Schulweg für Bayerns Schülerinnen und Schüler ist sicher und dies soll auch so bleiben. Dazu haben auch im Jahr 2008 Polizei, Landesverkehrswacht Bayern e.V., die Verkehrssicherheitsbeauftragten der Landratsämter, der Städte und viele andere Institutionen und Ehrenamtliche wesentlich beigetragen.
So absolvierten beispielsweise mehr als 100.000 Schulanfänger ein Sicherheitstraining auf dem Schulweg und lernten so das sichere Verhalten an Ampeln, an Fußgängerüberwegen und beim Überqueren der Fahrbahn. Durch gezielte Werbemaßnahmen konnten mehr als 11.500 neue ehrenamtliche Schülerlotsen und Schulweghelfer gewonnen werden.
Innenminister Joachim Herrmann: “Für die Sicherheit unserer Schulkinder ist das außerordentliche Engagement der Polizei, der Behörden, der Verbände und vieler Ehrenamtlicher, entscheidend. Wir werden uns auch weiterhin, gut vernetzt mit allen unseren Partnern, massiv für die Sicherheit auf dem Schulweg einsetzen.”Vor allem das Thema Schulbusse spielte 2008 eine wichtige Rolle. Bei landesweit knapp 100 Veranstaltungen der Polizei wurden beispielsweise 913 Schulbusfahrer auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereitet. Gerade nach dem Beginn des neuen Schuljahres in den Herbstmonaten hat die Polizei den Busverkehr intensiv überwacht und kontrolliert. Beinahe 5.000 Kontrollen wurden durchgeführt. Die Beanstandungsquote lag bei rund zehn Prozent. Es handelte sich weit überwiegend um geringfügige Beanstandungen, etwa bei marginalen Ausrüstungsvorschriften. Im Dezember 2008 hat die Polizei auch Kontrollen in Oberbayern und Unterfranken zusammen mit dem ADAC durchgeführt.
Quelle: Bayerisches Staatsministerium
des Innern - PM vom 20.01.2009
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